ZRF-Geschäftsführer Wolfgang Klaus widerspricht Kritik

Keine falschen Informationen

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Christoph 17 wird nicht in Immenstadt stationiert.

Kempten – Vehement hat Wolfgang Klaus, Geschäftsführer des Rettungszweckverbandes (ZRF), Vorwürfen widersprochen, der Stadtrat sei „unzutreffend“ über die Standortsuche für den Rettungshubschrauber Christoph 17 informiert worden.

„Es wurde nichts falsch dargestellt“, betonte er am Donnerstag im Stadtrat. Gleichzeitig wiesen er und OB Dr. Ulrich Netzer einen Bericht der Allgäuer Zeitung, der ZRF untersuche auch Immenstadt als Start- und Landeplatz, als falsch zurück. „Einen Auftrag in Richtung Immenstadt gibt es nicht“, betonten sowohl Geschäftsführer Klaus als auch sein Vorsitzender OB Netzer. Derzeit werde einzig und allein der Flugplatz Durach auf seine Eignung als neue Heimat für den Rettungshubschrauber überprüft (der Kreisbote berichtete). Dabei soll geklärt werden, was am Duracher Flugplatz verändert werden muss, um eine dauerhafte Stationierung zu ermöglichen. 

 Bisher waren die Luftverkehrsgutachter zu dem Schluss gekommen, dass Christoph 17 dort aus Lärmschutz- und Sicherheitsvorschriften nur vorübergehend stationiert werden kann. Einig waren sich alle Beteiligten, dass die Vorschriften „überzogen“ seien und die Suche nach einem geeigneten Start- und Landeplatz ungemein erschweren würden.

Matthias Matz

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