Arbeit begonnen

Frischer Wind

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Bürgermeister Rainer Magenreuter, Melanie Eugler, Verena Evers und zehn der „Neuen“.

Isny – Bürgermeister Rainer Magenreuter hat Grund zur Freude: Nach Abschaffung des Bundeswehr-Ersatzdienstes war eigentlich mit einem Engpass in der Besetzung der Lehrstellen zu erwarten gewesen – dieser ist aber nicht in der Isnyer Stadtverwaltung angekommen.

15 junge Menschen haben sich heuer für eine Tätigkeit unter der Leitung der Stadtverwaltung entschieden und vor kurzem mit ihrer Arbeit in verschiedenen Bereichen begonnen.

Drei der Neuanfänger machen eine Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten. Die 12 anderen verteilen sich auf die Kindergärten der Stadt, die offene Jugendarbeit und in einem Fall mit der Verbindungsarbeit zwischen Gymnasium und Bevölkerung zur Umsetzung der Energiesparprogramme (Energiesparpreis). Für die Ausbildung zuständig sind die Leiterin des Ordnungsamtes, Verena Evers, und Melanie Eugler vom Personalamt. Zehn der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich vergangene Woche zum Gespräch mit Bürgermeister Rainer Magenreuter eingefunden.

Neu im Dienst sind: Romina Arifi, Anerkennungspraktikantin im KiGa Felderhalde; Alina Strobel, Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Eduard Schlegel Schule; Liane Mauch, Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten; Patrizia Fietz, Anerkennungspraktikantin als Erzieherin im Jugendcafé; Martin Piontek, Azubi zum Verwaltungsfachangestellten; Leonie Harlacher, Azubi zur Verwaltungsfachangestellten; Marie Theres Hammerle, FSJ im Kinderhaus Spatzennest; Katharina Reich Anerkennungspraktikantin im KiGa Rohrdorf; Sonja Fleschutz, Anerkennungsprakti- kantin im Kinderhaus Spatzennest; Lisa Steurer, Bundes Freiwilligen Dienstjahr (BFD) Turnhalle und Schulsozialarbeit; Denise Stauf, Ausbildung zur Erzieherin im KiGa Felderhalde; Manuel Rauch, BFD im Jugendzentrum; Jane Kofler Anerkennungspraktikantin im KiGa Neutrauchburg; Marcus Schöll BFD im Schülerhaus und Joshua Bestler, BFD Energiesparpreis.

Offenes Ohr

Bürgermeister Magenreuter versicherte allen, dass er jederzeit zu Gesprächen bereit sei wenn dafür eine Notwendigkeit bestünde. „Lassen sie sich einen Termin geben und sagen Sie mir wo der Schuh drückt.“

Manfred Schubert

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