Lebendige Art und Weise für Präsentation der Geschichte Kemptens

Schüler entwickeln Ideen

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Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a der Städtischen Realschule Kempten posieren in historischen Gewändern vor dem Archäologischen Park Cambodunum.

Kempten – Die Stadt Kempten verfügt über ein museales Juwel, das aber seit langem in einen Dornröschenschlaf gefallen ist. Das Zumsteinhaus, das seit 1956 im Besitz der Stadt Kempten ist, wurde 2003 durch einen Beschluss des Kulturausschusses geschlossen. Bis 2015 wurde es noch an einigen Tagen vom Heimatverein betrieben.

Gegenwärtig wird das Zumsteinhaus umgebaut. Entstehen soll dort ein modernes Museum zur Stadtgeschichte Kemptens. Ins Werk gesetzt wird dieser Umbau von der Agentur, die auch das Konzept zur Ausgestaltung der Erasmus-Kapelle entwickelte.

Nun wurde im Rahmen des Kooperationsprojektes „Stadtexpedition“ zwischen dem Museum und der Städtischen Realschule Kempten und unter der Federführung der Dipl. Kulturwissenschaftlerin Carolin Keim Schulklassen gebeten, Ideen zu entwickeln, wie die Geschichte der Allgäu-Metropole auf eine lebendige Art und Weise ins rechte Licht gerückt werden kann.

Eine der Ideen der Schüler und Pädagogen war es, eingekleidet in historischen Gewändern vor antiken Sehenswürdigkeiten zu posieren und sich ablichten zu lassen. Die Klasse 7a der Städtischen Realschule schloss sich der Aktion an und ließ sich in Begleitung ihres Klassenlehrers Stefan Thierer in römischen Gewändern vor dem Archäologischen Park Kempten fotografieren.

Jörg Spielberg

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