CSU tagt an der Hochschule

Politische Arbeit muss auf der Höhe der Zeit erfolgen um gegebenenfalls schnell und zeitnah auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können und Entscheidungen zu treffen. Daher ist es um so wichtiger, so viel und so oft wie möglich Informationen zu sammeln. Aus diesem Grund hatte die Kemptener CSU-Fraktion ihre letzte Sitzung an die Fachhochschule (FH) verlegt.

Professor Andreas Rupp, Vizepräsident der FH und Projektleiter der Studie „e-tour“, informierte die Fraktionsmitglieder über die Arbeit der FH und die neuesten Vorhaben. Die Kemptener Hochschule ist langsam aber sicher zu einer beachtlichen Größe herangewachsen. Seit rund sechs Jahren hat die FH den Auftrag Forschungsarbeit vorzunehmen. Derzeit sind rund 3500 Studenten eingeschrieben. Einer der Schwerpunkte der Hochschularbeit ist die Zusammenarbeit mit der heimischen Industrie. Staatliche Forschungsgelder und Zuschüsse aus der Wirtschaft ermöglichen umfassende Studien und locken motivierte Studenten an. Eine großangelegte Forschungsarbeit, die derzeit Dozenten und Studenten beschäftigt, ist die Anwendung von Elektroautos. Im Gegensatz zu anderen Versuchsreihen in Deutschland hat die FH Kempten die Möglichkeit, gleichzeitig mit mehreren Modellen zu arbeiten. Computer fährt mit Die fast lautlosen Autos sind dabei mit Computern ausgestattet, die Fahrweise, Umweltbedingungen und viele weitere Daten sammeln und auswerten. „Derzeit“, so Projektleiter Andreas Rupp, „ist die Schwachstelle noch die Batterie“. Hier liegt noch viel Entwicklungspotenzial und an der FH Kempten wird derzeit eifrig nach weiteren Verbesserungen in dieser Hinsichtgeforscht.

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