Durch den Leuchtmitteldschungel

Licht ins Dunkel beim Leuchtmittel-Dschungel

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Energieeffiziente Lampen sorgen für mehr Licht bei weniger Stromverbrauch.

Aufgrund einer Verordnung der Europäischen Union wurden herkömmliche Glühbirnen ab 2009 in Deutschland nach und nach aus dem Handel genommen. Seither stehen viele Verbraucher, wenn daheim eine Birne durchgebrannt ist, wie der sprichwörtliche Ochs´ vorm Berg vor den Regalen im Baumarkt.

Welche der zahllosen LEDs, Energiespar- und Halogenlampen mit ihren unverständlich beschrifteten Verpackungen versprechen denn nun welche Leistung? Wir bringen Licht ins Dunkel. 

Wo man früher die einfach zu bewältigende Auswahl zwischen matt oder klar in verschiedenen Wattzahlen hatte und genau wusste, welche Art von Beleuchtung davon jeweils zu erwarten war, gestaltet sich die Sache heute um einiges komplizierter. Soll man zu LEDs, Halogen- oder Energiesparlampen greifen? Welche Lumenzahl ist nötig, um die Helligkeit der alten 25W-, 40W-, 60W, 75W- oder 100 Watt-Glühbirnen zu erhalten? Hinzu kommt die Frage nach den sehr unterschiedlich ausfallenden Lichtfarben, die von OP-artigem grellweiß bis hin zu sanften Gelbtönen reichen. 

Dass den Käufern nicht immer klar ist, welches Leuchtergebnis ihr Kauf bringt – und wie gewöhnungsbedürftig die neuen Beleuchtungsmittel sein können –, zeigte sich auch in der Vorweihnachtszeit. Wo früher mild schimmernde Lichterketten an Bäumen und in Fenstern für heimelige weihnachtliche Stimmung sorgten, bescherte nun manch grünlich funzelnde oder aber grell-bläulich leuchtende Dekoration für Verdruss und Augenschmerzen. Dennoch, dies sei ausdrücklich betont, soll an dieser Stelle keinesfalls ein Loblied auf die „gute alte Glühbirne“ gesungen werden! Diese Stromfresser wurden aus guten Gründen weitgehend aus dem Handel verbannt. Vielmehr scheint die Aufklärung über die neuen Leuchtmittel und die Bedeutung der Lumen-, Watt-, Ra- und Kelvin-Zahlen schlicht noch nicht verständlich bei den Verbrauchern angekommen zu sein. 

Warum das Glühbirnenverbot? 

Die Deutsche Umwelthilfe hat eine 60-Watt-Glühlampe mit einer 11-Watt-Energiesparlampe bei einer Brenndauer von täglich drei Stunden verglichen. Das Ergebnis: Die Glühlampe verbraucht rund 66 kWh Strom und erzeugt 39,2 kg CO2. Der Stromverbrauch der Energiesparlampe lag bei 12 kWh bei einem CO2-Ausstoß von 7,2 kg. Die Zahlen, die die EU zur Untermauerung der Sinnhaftigkeit des Verbots liefert, zeigen ebenfalls, wie wichtig ein Umdenken ist. Hier ist die Rede von einer Reduzierung der CO2-Emissionen um 23 Mio. Tonnen. Allein für Deutschland wurden Einsparungen von jährlich 7,5 Milliarden kWh errechnet. Durch den Verzicht auf die herkömmliche Glühbirne ließe sich der jährliche Stromverbrauch in Deutschland also um die Kapazität von zwei Atomkraftwerken reduzieren. 

Lumen statt Watt 

Was vielen Verbrauchern wohl die größten Umstellungsschwierigkeiten bereitet, ist die Tatsache, dass die Helligkeit der energieeffizienten Lampen nicht wie gewohnt in Watt, sondern in Lumen (lm) angegeben wird. Hier gilt: je höher der Lumen-Wert, desto heller die Lampe. Die immer noch vorhandene Watt-Angabe steht nicht mehr mit der Helligkeit in Verbindung, sondern benennt den Energieverbrauch bzw. die Leistung der Lampe. Der Kemptener Energieberater Klaus Röthele erklärt die Umrechnungs- methode von den früheren Wattzahlen auf Lumen mit einer einfachen Faustregel: „Um auf die gewünschte Lichtstärke zu kommen, muss man nur die Wattzahl der alten Glühbirne mit zwölf multiplizieren. Wer also eine Helligkeit wie von einer 100 W Glühbirne möchte, sollte zu einer Lampe mit 1200 Lumen greifen. Demnach entsprechen 60W zirka 720 lm, 40 Watt wären in etwa 500 lm, 75 Watt 900 lm.“ 

Welche Lampe bringt welche Farbe? 

Von großer Wichtigkeit bei den neuen Leuchtmitteln ist auch die erzeugte Farbtemperatur. Diese ist auf der Verpackung in Kelvin (K) angegeben. Als Grundregel gilt: Je höher der Kelvin-Wert, desto kälter die Farbtemperatur. „Ein Wert um die 2700-3300 K bringt warmweißes, glühbirnenähnliches Licht“, so Röthele. 3300 bis 5300 Kelvin machen neutralweißes Licht. „Für Arbeitsplatz, Büro oder Schule wird meist ein Wert um die 4000 K gewählt. Werte von mehr als 5300 Kelvin entsprechen tageslichtähnlichem Kaltweiß, das für starke Kontraste und harte Konturen sorgt.“ Um die Verwirrung komplett zu machen, gibt es zudem noch den Ra-Wert. Dieser steht für die Farbwiedergabe. Bei einem Wert ab 80 bis 90 werden Farben weitgehend naturgetreu wiedergegeben. 

Der Abstrahlwinkel 

Der Abstrahlwinkel gibt Auskunft darüber, in welchem Winkel das Licht durch eine Lampe nach vorne ausgestrahlt wird. Dabei spielt auch der Abstand der Lampe zum beleuchteten Objekt eine wesentliche Rolle. Während Halogenlampen meist einen Abstrahlwinkel von 35° haben, kann dieser bei LED-Lampen zwischen 25° und mehr als 120° variieren. „Der Abstrahlwinkel beeinflusst den Durchmesser des erzeugten Lichtkegels. Ein 6W-Strahler mit einem Abstrahlwinkel von 30 Grad produziert beispielsweise einen hart begrenzten Spot-artigen Lichtkegel“, so Röthele. Bei einer Deckenhöhe von 2,5 Metern erzeugt eine LED-Lampe mit einem Abstrahlwinkel von 15 Grad einen Lichtkegel von 0,66 Metern Durchmesser. Ein Abstrahlwinkel von 60 Grad sorgt für einen Lichtkegeldurchmesser von knapp drei Meter. Bei 90 Grad sind es fünf Meter, bei 120 Grad gar 8,66 Meter. Wer also eine flächigere Beleuchtung vorzieht, sollte zu LEDs mit einem größeren Abstrahlwinkel greifen. 

Wissenswertes über LED

LEDs (Licht Emittierende Diode) erreichen mit bis zu 110 lm pro Watt die höchste Lichtausbeute, sind also die energiesparendsten Leuchtmittel. Im Vergleich zu Energiesparlampen verbrauchen sie bis zu 20 Prozent weniger Strom (auch bei der Herstellung einer LED wird weniger Energie verbraucht). Verglichen mit herkömmlichen Glühbirnen kommen sie gar mit einem Zehntel aus. Eine 6 W-LED-Lampe produziert also dieselbe Helligkeit wie eine 60W-Glühbirne. Doch das ist bei weitem nicht ihr einziger Vorteil. Mit Lebensdauern von teilweise über 50.000 Stunden (Glühbirne: 1000 Stunden) ist eine gute LED Lampe weitaus langlebiger als andere Leuchtmittel. Auch nach diesen 50.000 Stunden fallen die Lampen in der Regel nicht einfach aus, sondern liefern noch mindestens 70 Prozent ihrer anfänglichen Helligkeit. Die lange Lebensdauer der LED kann allerdings nur unter optimalen Bedingungen gewährleistet werden. Dazu gehören ganz wesentlich die Ableitung der entstehenden Wärme und das Vermeiden von Überhitzung. In geschlossenen Lampenschirmen verkürzt sich die Lebensdauer radikal. LEDs sind überdies wesentlich erschütterungs- und bruchsicherer als Energiesparlampen – und sie enthalten kein Quecksilber. Ein weiteres großes Plus ist ihre flexible Einsetzbarkeit, denn es gibt sie in zahlreichen Größen und Formen, sogar als Streifen zum Aufkleben, den man mit der Schere in Stücke schneiden kann, als Außen- oder Unterwasser-Beleuchtung. LEDs strahlen keine UV- und Infrarotstrahlung ab. Somit locken sie keine Insekten an und führen außerdem nicht zum Verblassen von Farben oder zum Spröde-Werden von Kunststoffen – ein Aspekt, der bei der Beleuchtung von Verkaufsräumen durchaus ins Gewicht fällt. Bei all diesen Vorteilen sind gute LEDs in der Anschaffung jedoch noch relativ teuer. Unter Berücksichtigung der Energie- und (null) Wartungskosten, Lebensdauer etc. lohnt sich die Anschaffung aber allemal. 

Wissenswertes um Halogenlampen 

Halogenlampen leuchten mit circa 2000 Betriebsstunden etwa doppelt so lange wie herkömmliche Glühlampen. Ihre Lichtausbeute liegt um zirka 25-35 Prozent über der der Glühbirnen. Mit der Effizienz von LED und Energiesparlampe können sie jedoch nicht mithalten. Halogenlampen gibt es als Niedervolt-Halogenlampen, die mit einem Vorschaltgerät betrieben werden und eine Spannung von 12 Volt bzw. 24 Volt benötigen sowie als Hochvolt-Halogenlampen, die direkt an der 230 Volt-Netzspannung betrieben werden können (zum Beispiel Baustrahler). Energieeffiziente Niedervolt-Halogenlampen verfügen über eine Infrarotbeschichtung. Sie tragen die Bezeichnungen „IRC“, „infrarotbeschichtet“ oder „infrared coated“. Diese verbrauchen circa ein Drittel weniger Strom als herkömmliche Halogenlampen und verfügen mit 4000 bis 5000 Betriebsstunden über eine deutlich längere Lebensdauer. Halogenlampen werden sehr heiß – bis über 250°C. Aus diesem Grund sollte man die Lampen generell nicht mit den bloßen Händen berühren, da die auf den Fingern vorhandenen Fette und Salze bei diesen hohen Temperaturen in das Kolbenglas einbrennen und damit den Kolben beschädigen bzw. ihn zum Platzen bringen können. Daher die Lampen beim Wechseln der Halogen-Leuchtmittel immer mit einem sauberen Lappen anfassen. 

Wissenswertes um Energiesparlampen 

Energiesparlampen benötigen circa 20 Prozent der Energie einer Glühbirne. Sie erzeugen ultraviolette Strahlung und wandeln diese durch einen Leuchtstoff in sichtbares Licht um. Dabei brauchen sie oft etwas Zeit, um ganz hell zu werden. Dies kann ungünstig sein, wenn Lampen nur kurz benötigt werden, zum Beispiel in Abstellkammern, Gästetoiletten oder Treppenhäusern. Für Leuchten, die häufig ein- und ausgeschaltet werden, eigenen sich nur Energiesparlampen mit Vorheizfunktion. Die Vorheizphase ist daran erkennbar, dass zwischen dem Einschalten der Lampe und dem ersten Aufleuchten eine kurze Pause liegt. Energiesparlampen ohne Vorheizfunktion leuchten rund 6000 Stunden lang. Mit Vorwärmfunktion können sie sogar eine Lebensdauer von bis zu 15.000 Betriebsstunden erreichen. In letzter Zeit sind Energiesparlampen aufgrund der in ihnen enthaltenen geringen Mengen an Quecksilber in Verruf geraten. Um hier auf Nummer sicher zu gehen, sollten Verbraucher Lampen mit Splitterschutz kaufen und solche, die Quecksilber in gebundener Form oder hauptsächlich Amalgam enthalten. 

Wenn die Energie- Sparlampe bricht 

Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat eine Liste von Verhaltensmaßregeln aufgestellt, was im Falle einer zerbrochenen Energiesparlampe zu tun ist: Alle Personen und Haustiere sollten sofort den Raum verlassen. Vor dem Reinigen mindestens 15 Minuten lang gut lüften. Heizung und Klimaanlage abschalten. Während des Reinigens das Fenster offen lassen, auch anschließend weiterlüften. Nicht aufwirbeln! Da Quecksilber besonders leicht über die Lunge aufgenommen wird, keinen Besen, Handfeger oder Staubsauger verwenden! Gummihandschuhe tragen. Grobe Glassplitter vorsichtig sammeln. Kleinere Glassplitter mit Karton oder steifem Papier zusammenkehren. Anschließend Staub und feine Glassplitter mit feuchten Papiertüchern aufwischen. Auf Teppichen, Decken oder Polstern die feinen Glassplitter mit einem Klebeband aufnehmen, keinesfalls mit feuchten Tüchern verreiben! Erst nach der Grobreinigung kann der Staubsauger eingesetzt werden. Dabei keinen Hand- oder Tischstaubsauger verwenden, sondern ein Modell mit Feinstaubfilter. Währenddessen und anschließend unbedingt gut lüften. Auch beim nächsten Saugen auf gute Lüftung achten. Kleidungsstücke, Decken und Stoff bei starker Verschmutzung im Hausmüll entsorgen. Bei leichter Verschmutzung können Textilien zunächst oberflächlich mit Klebeband gereinigt und dann in der Waschmaschine gewaschen werden. Schuhe bei direktem Kontakt mit Glassplittern oder quecksilberhaltigem Pulver mit feuchten Papiertüchern abwischen. Alle Splitter, Reinigungstücher und Klebebänder in ein luftdichtes Gefäß (Einmachglas o.ä.) geben, dieses im Wertstoffhof abgeben. Keinesfalls im Hausmüll entsorgen! Staubsaugerbeutel, Feinstaubfilter und Gummihandschuhe gleich nach der Reinigung aus dem Haus entfernen und in den Restmüll geben. Nach der Reinigung gründlich die Hände waschen. 

Entsorgung der Lampen 

Glühbirnen und Halogenlampen dürfen im Hausmüll entsorgt werden (auf keinen Fall ins Altglas!) LEDs, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen müssen im Wertstoffhof abgegeben werden. 

Schlafprobleme durch zu grelles Licht? 

Nach Einschätzung mancher Mediziner können Energiespar- oder LED-Lampen unter Umständen gesundheitliche Beschwerden hervorrufen. Wer sich abends einem kaltweißen Licht aussetzt, kann beispielsweise Schlafstörungen bekommen, da Licht mit hohem Blauanteil die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin unterdrückt. Das Hormon regelt den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen und macht ihn bei Einbruch der Dunkelheit müde. „Man sollte also in Wohnräumen und vor allem im Badezimmer eher auf warm-weißes Licht achten“, meint auch Energieberater Klaus Röthele. 

Gesetzeslücke Speziallampen 

Das Glühbirnenverbot hat seinerzeit Unverständnis und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Viele Verbraucher wollten sich nicht von ihren „guten alten Glühbirnen“ trennen. Der Handel hat sich daher eine Gesetzeslücke zunutze gemacht, um die EU-Verordnung teilweise auszuhebeln. Diese gilt nämlich nur für "Haushaltslampen", nicht jedoch für "Speziallampen". Unter diese Kategorie fallen etwa Glühbirnen, wie sie im Stall, in der Sauna, im Garten, in der Industrie, im Bergbau oder in der Schifffahrt zum Einsatz kommen. Seither ist das Angebot an „Speziallampen“ deutlich gewachsen. Diese Modelle sehen genauso aus wie herkömmliche Haushaltsmodelle, nur ihr Innenleben ist minimal anders (und auch der Preis liegt etwas höher als bei Glühbirnen). So ist etwa zur Erhöhung der Stoßfestigkeit die Halterung des Glühfadens verstärkt oder das Glas dicker. Auf der Verpackung solcher Speziallampen muss zwar der Vermerk stehen, dass sie nicht für den Einsatz im Haushalt vorgesehen sind. Geeignet sind sie für den Hausgebrauch allerdings sehr wohl – und das wissen mittlerweile auch viele Kunden. 

Die Verpackung richtig lesen 

Die Verpackungen der neuen Lampen zu entschlüsseln, ist anfangs eine Kunst für sich, aber eigentlich gar nicht so schwer. In aller Regel ist die Lichtfarbe der Lampe in Worten – also, „warmweiß“ (Wohnbereich), „neutralweiß“ (Küche, Büro, Schule) oder „kaltweiß“ (OP, Werkstatt) -, sowie in Kelvin (K) auf der Packung angegeben. Hier gilt: Je höher der Wert, desto kälter das Licht. Der Lumenwert in lm gibt Auskunft über die Helligkeit der Lampe (es gilt: je höher, desto heller). 1200 lm entspricht in etwa einer 100 Watt-Glühbirne. Oftmals ist auch ein den Glühbirnen vergleichbarer Watt-Wert angegeben, also zum Beispiel „23 W = 109 W“. Die Bezeichnung „t [h]“ gibt die Lebensdauer in Stunden an. „On/off“ zeigt an, für wie viele An- und Ausschaltvorgänge die Lampe ausgelegt ist. Bei Energiesparlampen ist zudem vermerkt, ob diese über Amal- gam-Technologie oder eine Vorheizfunktion verfügen und ob sie dimmbar sind. „Quick light 60 sec“ bedeutet: nach 60 Sekunden hat die Lampe 60 Prozent ihrer Helligkeitsleistung erreicht. „Instant 100%“ heißt, dass die Lampe sofort ihre voll Helligkeit erreicht. Ein Ra-Wert über 80 zeigt an, dass bei dieser Lampe eine gute bis sehr gute Farbwidergabe gegeben ist. „Hg“ steht für die Menge an enthaltenem Quecksilber. Bezeichnungen wie E27 oder E14 stehen für die Sockelgröße der Leuchten. Sabine Stodal

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