Zahllose Unfälle

Der erneute Wintereinbruch hat im Allgäu zu schweren Verkehrsbehinderungen geführt: Allein von Freitag, 0 Uhr, bis Samstag, 24 Uhr, registrierten die Beamten des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West an die 170 Unfälle. Die meisten endeten mit verbeultem Blech.

Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei der Mehrzahl der Unfälle um „Rutschunfälle“ bzw. Abkommens von der Straße aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse und nicht angepasster Geschwindigkeit. Besonders an Steigungen kam es am Samstag immer wieder zu Behinderungen. Ursache waren meist hängengebliebene Lkws oder Pkws. In Sulzberg war es sogar so glatt, dass ein stehendes Polizeiauto in einen anderen Wagen rutschte. Ersten Zahlen zufolge sind bei mindestens neun Unfällen auch Menschen – zumeist leicht – verletzt worden.

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