Aufstieg als Ziel

Der Kader der Landsberger Footballer: (hi. v. li.) Markus Obersteg, Paul Johnson, Josef Vachal (Coach), Dave Jelinek, Martin Hintermayr, Bernhard Bloch, Florian Borchert, Michael Stiller, Daniel Schoeps, Jürgen Wäcker, Christian Kerz, Christoph Schmid, Markus Wäcker, Gerald Miller, Christian Kracher,  Markus Gruberbauer, Bernd Ahrensdorf, Oliver Gutschik, Richard Heinemann, Christian Leymann, Mathias Stepanski; (vo. v. li) Silke Vosloh, Chris Beckham, Markus Lanzl, Alex Brosch, Florian Hengge, Elena (Praktikantin aus der Ukraine), Shahram Fardin (Coach), Rene´ zur Mühlen, Eric Danger, Dominik Schäfer, Sascha Wein, Franz Geiger, Florian Schiegg, Anselm Hoppe. Foto: X-PRESS

Die Landsberger Footballer sind längst aus dem Winterschlaf erwacht und greifen die neue Saison in der Verbandsliga an. Beim Saisonziel redet Vorstand Knut Dins nicht lange um den heißen Brei: „Der Aufstieg, ganz klar.“ Dabei gibt es gleich am Anfang einen harten Brocken zu bewältigen. Am Samstag, 30. April, kommen um 17 Uhr die Feldkirchen Lions ins Sportzentrum. Dins: „Die haben letztes Jahr eine perfekte Saison gespielt und da waren auch Ergebnisse wie 50:0 dabei, das wird sicher eine schwere Aufgabe.“

Auch mit den Erding Bulls dürfte zu rechnen sein. „Die sind aus der Bayernliga abgestiegen und wollen mit Sicherheit gleich wieder hoch.“ Weniger Sorgen macht man sich über Liganeuling Passau und auch Rosenheim sollte man eigentlich im Griff haben. „Aber wir haben ja in der vergangenen Saison gesehen, dass wir auch mit denen mächtig Probleme bekommen, wenn wir nicht hundertprozentig konzentriert an die Spiele herangehen“, so Dins. Dennoch will man unbedingt Platz eins nach der Hauptrunde der Verbandsliga Süd erreichen, da dieser sowohl im Play-Off-Halbfinale als auch in einem möglichen Finale das Heimrecht sichert. „Das ist uns letztes Jahr leider nicht gelungen, das wollen wir diesmal besser machen.“ Konstanz im Kader Um dieses Ziel zu erreichen, kann man sowohl bei den Trainern als auch bei den Spielern auf einen großen Teil des Personals aus dem Vorjahr zurückgreifen. An der Seitenlinie sind weiterhin Shahram Fardin und sein Co-Trainer Josef Vachal verantwortlich, Chris Beckham gibt weiterhin den Quarterback. Lediglich Peter Kollmannsberger hat altersbedingt aufgehört. „Und leider sind unsere beiden Runninngbacks Vincent Severin und Marian Wächter zurück nach Stuttgart gegangen“, bedauert Dins. Dafür hat man mit Martin Hintermayr einen ehemaligen Landsberger Spieler erneut für ein Engagement gewinnen können. Eine große Herausforderung für das Trainerteam wird es werden, die zahlreichen Neulinge in die Mannschaft einzubauen. Dins: „Wir haben elf Rookies, das ist eine ganze Menge. Aber wir hatten Anfang April ein Trainingslager bei Günzburg mit über 30 Spielern und die Trainer waren sehr zufrieden.“ chk

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