Besser ein großes Fest

Ein großes gemeinsames Fest ist sinnvoller als zwei kleine nacheinander. Dieser Ansicht sind nicht nur OB Ingo Lehmann und FUN-Leiter Anton Sirch, sondern auch der Vorsitzende des Verkehrs- und Verschönerungs­ver­eins, Hans-Jürgen Schulmeister. So finden heuer das Stadt- und das Marienbrunnenfest erstmals zusammen statt: vom 16. bis 18. Juli.

Ein Fest für die gesamte Stadt soll es werden, ein Fest für die ganze Famile, so der OB bei der Vorstellung des neuen Konzeptes. Und am Ende soll es auch ein Fest für eine der drei Kirchturmglocken der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt werden. Denn der Verschönerungsverein hat sich zum Ziel gesetzt, 5000 Euro für diesen Zweck zu erwirtschaften. Im Budget ist dieser Betrag schon fixiert. Für 3000 Personen wird der Hauptplatz mit Biertischgarnituren „bestuhlt“ sein, bei Bedarf erweiterbar um 1000. Der Besucher darf sich auf ein vielfältiges Programm auch mit Beteiligung örtlicher Vereine auf zwei Bühnen freuen, auf die Stadt- und die Stadt­jugendkapelle sowie zwei Live-Bands und auf eine kulinarische Vielfalt, die 13 Wirte, größtenteils aus Lands­berg, garantieren werden. Zu den Neuerungen gehört auch eine professionelle Kinderbetreuung. Sie wird am Samstag und Sonntag vor der Sing- und Musikschule angeboten – im Märchenzelt „Abraxas“. Das Stadt- und Marienbrunnenfest findet am Freitag von 18 bis 23 Uhr, am Samstag von 14 bis 23 Uhr und am Sonntag von 11 bis 22 Uhr statt. Ausweichtermin: 24. und 25. Juli. Ein 3-Tage-Fest ist dann nicht möglich, da am 23. Juli die „Nacht der Romantik“ stattfindet.

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