Gewinnspiel zum neuen Stimmungssong

Vom Strandbad ins Wiesnzelt

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Jetzt hat auch der Ammersee seine volkstümliche Stimmungshymne. Jens Krumpholz besingt auf seiner neuen CD eine schöne „Marleen vom Ammersee“ und will damit einen Oktoberfesthit landen.

Riederau – Vom Strandbad in die Hitparaden? Gut möglich, dass es der neue Stimmungssong „Marleen vom Ammersee“ in die Charts und vielleicht sogar in die Oktoberfestzelte schafft. Einige Wiesnkapellmeister haben schon bei Sänger Jens Krumpholz angeklopft und die Noten angefordert. Denn die volkstümliche Hymne auf den Ammersee hat absolutes Mitsingpotential und sorgt für gute Laune bei Jung und Alt.

Wir trafen uns mit Jens Krumpholz (51) im Strandbad Riederau bei Wirtin Michaela Horvat zum Exklusiv-Interview. Hier ist dem quirligen Sänger nämlich die Inspiration zu dem Stimmungssong gekommen. Als der Ammersee-Fan im letzten Spätsommer bei einem Eiskaffee das einmalige Panorama mit der zum Greifen nahen Alpenkette genoss, nahm am Nebentisch eine Clique junger Mädchen Platz. Darunter eine bildhübsche Marleen, die es ihm sofort angetan hatte. „Als alter Dackel hab‘ ich sie natürlich nicht angesprochen“, lacht Jens Krumpholz und fügt hinzu: „Aber das Mädel ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Und träumen darf man ja!“

Auf der Heimfahrt summte und reimte er vor sich hin und traf sich noch am gleichen Abend mit seinem Freund Stefan Moll, Komponist und selbst Schlagersänger. Nach nur einer Stunde Teamarbeit war „Marleen vom Ammersee“ fertig und Jens sang es fortan immer wieder bei privaten Feiern. Das kam so gut an, dass man jetzt ins Tonstudio ging und eine professionelle CD zum Kaufen und Downloaden bei den üblichen Internetportalen produzierte. Für Jens die Krönung seiner wundersamen Begegnung mit Marleen, über die es im Text heißt: „In Riederau hab ich dir in die Augen geseh‘n und es war das Wunder gescheh‘n …“

Jens Krumpholz, der im Hauptberuf in München-Pasing das Ladengeschäft Parkettbörse betreibt, hat mit seinem Song alle Chancen, von den Parkettbrettern auf die Bühnenbretter zu wechseln. Stefan Moll, einst entdeckt von Marianne & Michael, will sich nämlich intensiv um die Karriere des Ammersee-Fans kümmern. Schließlich hat er beste Beziehungen zu den Strippenziehern im Musikbusiness. Durch seine Auftritte u. a. in der „ZDF-Hitparade“, beim „Grand Prix der Volksmusik“, bei „Immer wieder sonntags“ oder als Sänger und Orchesterleiter bei Karl Moiks „Musikantenstadl“ kennt er die zuständigen Fernsehredakteure und ist sich sicher, dass „Marleen vom Ammersee“ bald via Bildschirm einem breiten Publikum bekannt wird.

Live-Auftritte vor großem Publikum ist Jens Krumpholz von Kindheit an gewohnt. Er war von 1971 bis 1976 Mitglied im weltberühmten Dresdner Knabenchor und absolvierte Konzerttourneen in ganz Europa. Seit 1989 lebt der gebürtige Dresdner in Bayern und fährt – wann immer es seine Zeit erlaubt – zum Relaxen und Baden an den Ammersee. Ob in Stegen, Herrsching, Fischen oder Dießen-Riederau, überall hat er seine Lieblingsplatzerl. Gut möglich, dass er dort bald Autogramme geben muss, wenn „Marleen vom Ammersee“ ein Hit wird.

Beim KREISBOTEN-Interview in Riederau sprühte Jens Krump­holz nur so voller Zuversicht und Elan. Zum Playback aus dem Ghettoblaster besang er live vor staunenden Spaziergängern seine „Marleen vom Ammersee“. Unser Reporter filmte diese Spontanpremiere mit seinem Handy. Das Ergebnis gefiel so gut, dass daraus im Gröbenzeller Studio von Stefan Moll ein Videoclip geschnitten wurde, der unter www.facebook.com/Kreisbote.Landsberg/ abgerufen werden kann.

Zum Start der Single verlosen der KREISBOTE und Jens Krump­holz zehn handsignierte CDs. Wer eine CD gewinnen möchte, sollte schnell auf der Facebook-Seite des KREISBOTEN Landsberg vorbeischauen. Live wird Jens Krump­holz sein Lied bei der Gröbenzeller Musiknacht am 9. Juli im Lokal „Wildmoos“ präsentieren. Und am Freitag, 22. Juli, am Namenstag von Marleen, werden Jens Krumpholz und Stefan Moll ab nachmittags im Riederauer Strandbad-Bistro sein. Dort gibt es dann für alle Marleens eine Überraschung zum Namenstag.

Dieter Roettig

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