Snooker-Team ungeschlagen

Am letzten Samstag sind die Landsberger Snookerspieler im Bella Billard Center auf die Mannschaften aus Hannover und Berlin getroffen, haben beide Spiele gewonnen und sich damit den 2. Platz in der Tabelle gesichert.

Landsberg spielte wie gewohnt mit Warren Smith, Harry Hoss und Jürgen Kesseler, während die bisher sieglosen Hannoveraner mit Sascha Breuer, Tim Pohlmann und Oliver Reimüller antraten.In den ersten drei Spielen war den Gästen noch die lange Anreise und das frühe Aufstehen anzumerken. Smith bezwang Reimüller mit zwei 30er Serien klar mit 3:0. Kesseler besiegte Breuer mit dem gleichen Resultat und spielte gleich im ersten Frame sogar ein Break von 51 Punkten. Hoss hatte mit Pohlmann etwas mehr Mühe, gewann aber dank einer Serie von 40 ebenfalls mit 3:1 gewinnen und brachte Landsberg in Führung. Die zweite Runde begann verheißungsvoll. Kesseler fertigte Pohlmann in 30 Minuten mit 3:0 und Breaks von 63 und 43 Punkten ab. Leider knüpften Hoss und Smith nicht an die guten Leistungen der ersten Spiele an und unterlagen mit 1:3 und 0:3. Bei den letzten drei Matches sah es aus als würde das gesamte Spiel noch kippen. Hoss lag gegen Breuer mit 1:2 hinten als dieser noch eine Serie von 49 Punkten erzielte und das Spiel dadurch gewann. Pohlmann ging mit zwei 30er Breaks gegen Smith in Führung. Dank Serien von 38 und 45 Punkten glich der Landsberger zwar noch ausgleichen, im letzten Frame hatte der Gast aber das bessere Ende für sich und gewann ebenfalls und glich zum 4:4 aus. Kesseler bescherte den Sieg Noch schlimmer sah es im Match von Kesseler gegen Reimüller aus: In Frame eins erzielte der Hannoveraner ein Break von 37 und ließ im folgenden Spiel gleich noch Serien von 55 und 41 folgen. Auch das dritte Frame startete er mit 36 Punkten am Stück. Einen kleinen Fehler nutzte Kesseler aus und verkürzte auf 1:2. Nun häuften sich die Chancen für den Landsberger und er gewann das schon verloren geglaubte Match noch und sicherte seinem Team damit das 5:4. Verdienter Erfolg gegen Berlin Am Sonntag ging es gegen Berlin – mit Stefan Schenk, Thomas Weidner, Marius Wiese und dem ehemaligen deutschen Meister Mario Burot. In der ersten Runde legte Kesseler gegen Weidner los und fertigte ihn dank Breaks von 31, 47 und 58 in weniger als 30 Minuten mit 3:0 ab. Keine Chance hatte Smith gegen den stark spielenden Burot der durch Serien von 38 und 62 Punkten mit 3:1 gewann. In einem 3,5 Stunden langen Match setzte sich Hoss gegen Schenk mit Breaks von 45 und 34 mit 3:1 durch. Im zweiten Durchgang siegte Smith gegen Weidner knapp mit 3:2 und Kesseler gewann klar mit 3:1 gegen Schenk Die beste Leistung des Tages zeigte bei seinem 3:1- Sieg aber Hoss mit Breaks von 54, 36 und 31 im Spiel mit Burot. n den letzten drei Matches konnte Smith gegen den eingewechselten Wiese mit 3:1 gewinnen und auch Hoss erspielte gegen Weidner das gleiche Ergebnis. Kesseler konnte die zahlreichen Chancen nicht ausnützen und unterlag Burot mit 0:3. Trotzdem blieb am Ende ein verdienter 7:2-Erfolg der auch gleichzeitig die Revanche für die Niederlage in Berlin war.

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