Junge Wählergruppe

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Felix Fleischhauer

Burgberg – Ende November fand in Burgberg die öffentliche Vorstellung der 14 Gemeinderatskandidaten sowie die Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten der Unabhängigen Liste Burgberg statt.

Nach der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden der Unabhängigen Liste Burgberg (ULB) Albert Gilb folgte ein Rückblick auf die noch junge Geschichte der Wählergruppierung. Anschließend stellte sich Felix Fleischhauer vor. Dabei ging er auf seine politische Motivation ein, in Burgberg Bürgermeister zu werden. Zugleich legte er seine persönlichen Wertvorstellungen und sein Verständnis vom Amt eines Bürgermeisters dar: Er wolle die Anliegen und Ideen der Burgberger praktisch und bürgernah umsetzen, ihnen zuhören und ihre Bedürfnisse aus vielen Blickwinkeln betrachten. Dies gehe einher mit seiner Absicht, objektiv und unvoreingenommen Entscheidungen zu treffen. Der Wohnortwechsel nach Burgberg und die Teilnahme am Dorfleben sei für ihn selbstverständlich, denn er könne sich nur „mitten drin statt nur dabei” dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellen. Fleischhauer sprach Themen wie den Erhalt des dörflichen Charakters der Gemeinde an, jedoch beginne die Detailarbeit jetzt mit allen zusammen. Denn nur so könne man die Ziele gemeinsam erreichen. 

Nach seiner Vorstellung wurde er mit einem einstimmigen Vertrauensbeweis der ULB zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2014 nominiert. Im weiteren Programm bat der Moderator die 14 Kandidaten für die Gemeinderatswahl auf die Bühne. Diese stellten sich kurz vor und beantworteten Fragen zu ihrem persönlichen Leben oder ihrem Engagement in der Kommunalpolitik. 

Der Bürgermeisterkandidat stellte sich anschließend Fragen des Publikums. Auf die Frage wie es etwa mit dem Burgberger Tourismus in Zukunft aussehe, antwortete Fleischhauer, dass der Tourismus für das Oberallgäu eine der wichtigsten Lebensgrundlagen sei, so auch für die Gemeinde Burgberg. Dieser sei in jedem Fall zu fördern, dabei müsse aber immer ein Gleichgewicht zwischen dem gemeindlichen, bürgerlichen und überörtlichen Nutzen gefunden werden.

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