Mit dem ZAK auf Zack

Das Motto „Aus der Region für die Region“ ist eines der Lieblingsthemen von Landrat Gebhard Kaiser und spiegelt sich deshalb auch im ZAK-Kalender 2009 wider. Der neue „Wurf“ des ZAK befasst sich diesmal mit Allgäuer Mundart-Gedichten.

Neun Allgäuer Dichter und Autoren haben sich mit ihren Werken im ZAK-Kalender 2009 verewigt. Dazu gibt es farbenprächtige Aufnahmen des Allgäus und seiner Bräuche sowie schmackhafte Rezepte von Küchenmeister Ortwin Adam. Die Auflage beträgt 28000 Stück und wird an alle Städte, Gemeinden, Wertstoffhöfen, Sparkassen und Schulen im ZAK-Verbandsgebiet verteilt. Gestaltet hat das Werk einmal mehr die Münchner Agentur Mattfeld&Sänger. Finanziell unterstützt hat das Projekt die Sparkasse Allgäu mit insgesamt 6500 Euro. „Eine Region identifiziert sich stets auch mit seiner jeweils eigenen Sprache und Tradition“, erklärte Kaiser. Umso wichtiger sei es in Zeiten zunehmender Englischeinflüsse sich seiner Wurzeln zu besinnen „und so die eigene Sprache weiterhin zu pflegen“, sagte der Landrat. „Ich bin begeistert, wie das zusammen gestellt wurde.“ Martin Reichert, Leiter der Marketingabteilung bei der Sparkasse Allgäu, betonte: „Das Motto ‘Aus der Region für die Region’ ist der Grund, warum wir uns engagieren.“ Die Allgäuer Mundarten passten da sehr gut ins Konzept. mm

Meistgelesene Artikel

Sonthofen und die Bundeswehr: eine fruchtbare "Ehe"

Sonthofen – Traditionell laden die Stadt Sonthofen und die Bundeswehr zum gemeinsamen Neujahrsempfang. Schließlich, so 1. Bürgermeister Christian …
Sonthofen und die Bundeswehr: eine fruchtbare "Ehe"

Gut-bürgerlich auf italienisch

Ofterschwang – „Gutes vom Dorf“ gibt es jetzt auch als original italienische Pizza! Das Restaurant im Ofterschwanger Haus – direkt an der …
Gut-bürgerlich auf italienisch

Neujahrsempfang der Sonthofer SPD: Kampf dem Populismus

Sonthofen – Für eine starke Demokratie, gegen populistische Strömungen sprach sich der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, …
Neujahrsempfang der Sonthofer SPD: Kampf dem Populismus

Kommentare