Extra Dank für die Jugendarbeit

Zufriedene Gesichter: (v.l.) 2. Vorsitzender Jakob Strohmeier, 1. Vorsitzender Wilhelm Painhofer, neuer stellvertretender Kommandant Stefan Siegl, Kommandant Peter Sedlmair, Schriftführer Otmar Loschko, Kassier Martin Sulzbacher und Jugendwart Marco Fischbeck.

Zur Jahresversammlung trafen sich 36 sowohl aktive wie auch fördernde Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Geisenbrunn im Freizeitheim in Geisenbrunn. In seinem Rechenschaftsbericht zählte Schriftführer Otmar Loschko die Aktivitäten des Vereins auf. Unter anderem ging er auf den Florianstag, das Löschweiherfest und das Weinfest sowie auf die Teilnahme einer Fahnenabordnung bei der 1000-Jahr-Feier in Wangen ein.

Über die Einsätze der aktiven Feuerwehrleute berichtete Peter Sedlmair. „Insgesamt sind wir 41 mal ausgerückt, acht mal weniger als im Jahr 2009“, betonte der Kommandant. Die Gesamtstunden der 273 beteiligten Einsatzkräfte gab er mit 318 an. Inklusive Senioren- und Jugendübungen haben die Floriansjünger 1.090 Stunden für Gerätepflege, Training und Einsätze im Sinne der Allgemeinheit investiert. Über die Neuaufnahme von drei Jugendlichen freute sich Jugendwart Marco Fischbeck. „Somit besteht unsere Jugendfeuerwehr mittlerweile aus vier Feuerwehranwärtern“, stellte er fest. Stellvertretender Bürgermeister Richard Schlammerl bedankte sich im Namen der Gemeinde für bei allen Aktiven für ihr ehrenamtliches Engagement. Einen extra Dank gab es für die „hervorragenden Jugendarbeit“. Schlammerl signalisierte außerdem, dass trotz schwieriger Zeiten der Zuschuss für die Feuerwehr auch weiterhin gesichert sei. Unter Verschiedenes gab die Versammlung Schlammerl mit auf den Weg, dass es in Geisenbrunn an einem Bolzplatz als Treffpunkt für die Jugendlichen fehlt. Hans Knie appellierte außerdem an die Mitglieder, sich Ideen über einen Ausflug zu machen. „Ich bin gerne bereit, ihn zu organisieren“, versprach er. Bei der Wahl als stellvertretender Kommandant stellte sich Stefan Siegl zur Verfügung, der auch einstimmig gewählt wurde. Für zehnjährige Dienstzeit wurde Martin von der Helm ausgezeichnet. Peter Sedlmair und Stefan Siegl erhielten die Auszeichnung für zwanzigjährige Zugehörigkeit. Nach dem offiziellen Teil lud Feuerwehr-Vorstand Willi Painhofer die Versammlung zu einer deftigen Brotzeit ein.

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