Literatur in Bayern

Jubiläumsausgabe und Ausstellung

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Landkreis – Spiegel bayerischer Literatur und Kultur, fundiert und unterhaltsam, Essays, Prosatexte und Gedichte von prominenten und unbekannten Autoren: Das ist Literatur in Bayern.

Seit 30 Jahren informiert sie über das literarische Geschehen im Freistaat. Am 25. März erscheint die Jubiläumsausgabe mit einem frischen, modernisierten Erscheinungsbild erstmals beim Münchner Allitera Verlag. Herausgeber ist der in Gauting lebende Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Gerd Holzheimer. Er möchte künftig noch mehr die jüngere Generation ansprechen. Eine Präsentation der Jubiläumsausgabe findet am 15. April in der Juristischen Bibliothek im Neuen Rathaus München (Marienplatz 8) statt. Eine Ausstellung zum Jubiläum der Literatur in Bayern ist vom 11. Oktober bis 11. Dezember im Kloster Benediktbeuern zu sehen. Die Literatur in Bayern erscheint vier Mal jährlich. Die Literatur in Bayern ist ein unterhaltsamer Spiegel bayerischer Literatur und benachbarter Künste. Hier findet man alles, was das literarische und kulturelle Bayernherz begehrt: Essays zu bayerischen Schriftstellern und bayerischen Themen, Berichte und Laudationes über literarische Veranstaltungen, Institutionen und Verlage Bayerns, Buchrezensionen, zeitgenössische Lyrik und Prosatexte. Zahlreiche Bilder und Illustrationen unterstützen den textlichen Inhalt. Prominente Autoren wie Michael Ende, Herbert Rosendorfer, Franz-Xaver Kroetz und Martin Sperr veröffentlichten hier bereits ihre Texte. Gegründet wurde die Zeitschrift von Professor Dietz-Rüdiger Moser. Als Berliner des bayerischen Dialekts nicht mächtig und selbst auch kein Literaturwissenschaftler, wurde er allen Unkenrufen seiner bayerischen Kollegen zum Trotz auf den von Marianne Strauß gegründeten Lehrstuhl für Bayerische Literaturgeschichte der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität berufen. Literatur in Bayern avancierte – trotz der preußischen Herkunft ihres Gründers und ersten Herausgebers – zum Experimentierfeld der zeitgenössischen bayerischen literarischen Kreise und existiert über alle Höhen und Tiefen hinweg nun im dreißigsten Jahr. Herausgeber nach Mosers Tod wurde der Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Gerd Holzheimer, seines Zeichens ein bayerisches Original mit Weitsicht und Weltoffenheit. Seit einigen Jahren nun leitet er die Geschicke der Zeitschrift mit Erfolg, Liebe und Herzblut. Die Literatur in Bayern erscheint ab der Jubiläumsausgabe im Münchner Allitera Verlag, bleibt ein unabhängiges Blatt und blickt einer rosigen Zukunft für mindestens die nächsten dreißig Jahre entgegen. Vom Zielpublikum her bezieht die Zeitschrift in Zukunft noch stärker die jüngere Generation mit ein. Zum ehrenamtlichen Autorenteam gehören einige der festen Größen der bayerischen Literatur- und Kulturszene wie eben Gerd Holzheimer, der auch als Herausgeber fungiert, Norbert Göttler, Publizist, Schriftsteller, Fernsehregisseur und hauptamtlicher Bezirksheimatpfleger von Oberbayern, der Publizist Klaus Hübner, Elisabeth Tworek, Leiterin der Monacensia, die Literaturwissen- schaftlerin und Künstlerin Brigitta Rambeck, Trägerin des Schwabinger Kunstpreises, Michael Stephan, Leiter des Münchner Stadtarchivs, und viele mehr. Unterstützt wird Literatur in Bayern vom Verein der „Freunde der Literatur in Bayern“. Die Zeitschrift erscheint jeweils im März, Juni, September und Dezember im Gesamtumfang von rund 200 Seiten. Die Jubiläumsausgabe der Literatur in Bayern erscheint am Mittwoch, 25. März, erstmals im Allitera Verlag. Die Präsentation der Jubiläumsausgabe findet dann nach den Osterferien am 15. April in der Juristischen Bibliothek im Neuen Rathaus München am Marienplatz statt. Eine Ausstellung zum Jubiläum von Literatur in Bayern ist vom 11. Oktober bis 11.Dezember im Kloster Benediktbeuern zu sehen. Weitere Information gibt’s unter www.literatur-in-bayern.de. kb

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