Kirche will wieder Kompass sein – Vortragsreihe "Weilheimer Glaubensfragen" startet am 7. März in die zweite Runde

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MARIA HOSTETTER, Weilheim – „Zentrale Themen, die alle Menschen angehen“, stellt Stadtpfarrer Dr. Ulrich Lindl in Aussicht, werden in der zweiten Auflage der „Weilheimer Glaubensfragen“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Sechs namhafte Referenten wollen ihrem Publikum in der Zeit vom 7. März bis zum 4. Juli auch Gelegenheit zu angeregten Diskussionen bieten. An die positive Resonanz im vergangenen Jahr anknüpfend setzt die Katholische Pfarreiengemeinschaft Weilheim heuer ihre Vortragsreihe über Glaubensfragen fort. Mit bekannten Referenten aus Wirtschaft, Medien und Kirche. Eva Grass­kamp, Heidi Mohr, Katrin von Wulffen, Martin Gregori und Robin Pantke vom Arbeitskreis „Glaubensverkündigung“ haben bei der Vorbereitung ihre Ideen gebracht. „Wir erwarten uns spannende Begegnungen“, hieß es bei der Vorstellung der Redner und Themen im Pfarrbüro. „Fragen“, stellt Stadtpfarrer Lindl fest, „bringen uns nur weiter, wenn sie auf gute Antworten treffen.“ Und dazu gibt es wieder sechs mal Gelegenheit. An die ersten drei Referenten schließen sich an: Journalist und Autor Matt­hias Matussek mit „Das katholische Abenteuer, eine Provokation“, am 9. Mai; Prof. Pater Dr. Karl Wallner, Wien, mit „Neue Aufbrüche in einer alten Kirche“ am 24. Mai und Prof. Dr. Dr. hc Wolfgang Huber mit „Kirche Christi in Einheit und Vielfalt, zur Zukunft der Ökumene“ am 4. Juli. Die kostenlosen Vorträge beginnen um 20 Uhr im Haus der Begegnung an der Römerstraße 20, mit einer Ausnahme: Der Abend mit Prof. Claus Hipp wird um 19 Uhr eröffnet. Das komplette Vortragsprogramm unter www. weilheimer-glaubensfragen.de.

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