Ausgaben für Pensionäre vervierfachen sich

München - Auf Bayern kommen stark wachsende Ausgaben für Pensionäre zu. In einem bisher unveröffentlichten Bericht ist von einer Vervierfachung der Kosten die Rede. Doch es gibt auch eine gute Nachricht.

Auf Bayern kommen stark wachsende Ausgaben für Pensionäre zu. Die Versorgungsausgaben könnten sich binnen zehn Jahren verdoppeln und bis 2050 vervierfachen, ergaben Berechnungen aus dem Finanzministerium. Es gebe eine überproportionale Zunahme der Ausgaben, warnt der bisher unveröffentlichte „Versorgungsbericht“ des Freistaats nach Angaben aus Regierungskreisen.

Die gute Nachricht: Beamte gehen später in Pension

Gesunken ist nach den Daten die Zahl der wegen Dienstunfähigkeit pensionierten Beamten – nach letztem Stand jährlich gut 1100, etwa 700 weniger als zehn Jahre zuvor. Im Durchschnitt geht der Staatsbeamte mit 61,86 Jahren in Pension, 3,5 Jahre später als noch 1995. Die Beamten des Vollzugsdienstes, die schon im 60. Lebensjahr die Grenze erreichen, sind hier bereits eingerechnet. In den Besoldungsgruppen ab A13 liegt das Pensionsalter bei 63,4 Jahren.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie auf merkur-online.de

cd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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