Bundestag will Guttenberg nicht anzeigen

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Guttenberg muss mit keinen Konsequenzen rechnen.

Berlin - Karl-Theodor zu Guttenberg soll den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages missbraucht haben. Doch der ehemalige Wirtschaftsmininster muss mit keinen Konsequenzen rechnen.

Bundestagspräsident Norbert Lammert wird in der Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg keinen Strafantrag stellen. “Der Bundestagspräsident hat den Ältestenrat in seiner letzten Sitzung davon unterrichtet, dass dafür keine Notwendigkeit besteht“, sagte Lammerts Sprecher Guido Heinen dem Berliner “Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe). Eine nähere Begründung dafür gab es nicht. Für seine Dissertation soll zu Guttenberg den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages missbraucht haben.

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Der Bundestag ist als Rechteinhaber der Ausarbeitungen seines Wissenschaftlichen Dienstes berechtigt, bei möglichen Urheberrechtsverstößen einen Strafantrag zu stellen. Dem ehemaligen Verteidigungsminister wird vorgeworfen, in seiner Doktorarbeit Texte anderer Autoren ohne Quellenangabe verwendet zu haben. Er trat am 1. März wegen der Affäre zurück.

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