Frankreich bietet 150 irakischen Christen Asyl

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Zwei irakische Christinnen in Bagdad nach dem Anschlag auf den Gottesdienst. Dabei wurden 58 Menschen getötet. 

Paris - Nach dem verheerenden Anschlag auf eine katholische Kirche in Bagdad hat Frankreich 150 irakischen Christen Asyl angeboten.

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Dutzende Christen sterben bei Geiselnahme in Bagdad

Unter den Aufnahmekandidaten sind auch einige Gottesdienstbesucher, die die Geiselnahme am Sonntag verletzt überlebt haben. Bei dem Anschlag islamischer Extremisten wurden 58 Menschen getötet und 78 weitere verletzt. Der französische Immigrationsminister Eric Besson erklärte, die Entscheidung zur Aufnahme weiterer irakischer Christen stehe in der Tradition Frankreichs als Zufluchtsort verfolgter Minderheiten. Seit 2007 habe Frankreich rund 1.300 irakische Christen aufgenommen, sagte Besson weiter. Das Programm wird gemeinsam mit den Vereinten Nationen betreut.

dapd

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