Kampf gegen Rebellen

Französische Soldaten in Zentralafrika getötet

+
Bei Kämpfen in der zentralafrikanischen Republik sind zwei französische Soldaten ums Leben gekommen

Paris - Zwei französische Soldaten sind im Kampf gegen Rebellen in der Zentralafrikanischen Republik gefallen.

Die beiden Fallschirmjäger seien in der Nacht zum Dienstag in der Hauptstadt Bangui getötet worden, teilte das französische Präsidialamt in Paris mit. „Sie haben ihr Leben verloren, um das vieler anderer zu retten.“

Der französische Präsident François Hollande wollte noch am Abend das Krisenland besuchen. Frankreich hat 1600 Soldaten nach Zentralafrika geschickt, um dem bedrängten Übergangspräsidenten Michel Djotodia gegen muslimische Rebellen beizustehen. Erst am Montag hatten die Soldaten mit der Entwaffnung der Aufständischen begonnen. Bei Kämpfen zwischen Armee und Rebellen sind in Bangui in den vergangenen Tagen 400 Menschen umgekommen.

dpa

Meistgelesene Artikel

Millionen protestieren gegen Trump - Präsident greift Medien an

Washington - Proteste in aller Welt haben den ersten vollen Amtstag von Donald Trump begleitet. Er selbst ignoriert sie erst einmal - und feuert …
Millionen protestieren gegen Trump - Präsident greift Medien an

Im Wortlaut: Was Trump mit erhobener Faust sagte

Washington - In seiner Antrittsrede am Freitag hat der neue US-Präsident Donald Trump das amerikanische Volk in den Mittelpunkt gestellt. Hier Trumps …
Im Wortlaut: Was Trump mit erhobener Faust sagte

Anbiedern oder Attacke? Mexiko zittert vor Trump

Mexiko-Stadt - Donald Trump regiert, die ersten Aktionen könnten sich gegen Mexiko richten - kein Land hat er mehr attackiert. Dort schwillt bereits …
Anbiedern oder Attacke? Mexiko zittert vor Trump

Kommentare