News-Ticker zum Geiseldrama in Frankreich

Kirchen-Anschlag: Premier Valls räumt "Versagen" der französischen Justizbehörden ein

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Frankreichs Premierminister Manuel Valls.

Saint-Etienne-du-Rouvray - In Nordfrankreich kam es zu einer Geiselnahme in einer Kirche. Die Täter haben einem Pfarrer die Kehle durchgeschnitten und wurden von der Polizei getötet. Der IS hat sich zum Anschlag bekannt.

  • Zwei Geiselnehmer waren am Dienstag gegen 9.45 Uhr mit Hieb- oder Stichwaffen bewaffnet durch den Hintereingang der Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvray bei Rouen eingedrungen, während eine Messe abgehalten wurde. 
  • Sie hatten fünf Menschen in ihrer Gewalt: einen Pfarrer, zwei Ordensschwestern und zwei Gläubige. Eine Schwester konnte offenbar fliehen und löste Alarm aus. Der Pfarrer wurde umgebracht. Eien Person schwebt noch in Lebensgefahr.
  • Noch am selben Tag gab die Polizei Entwarnung. "Die Polizei hat die Täter "neutralisiert“, sagte das Innenministerium.
  • Die Täter bekannten sich zum IS und der IS zum Anschlag.
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    +++ Nach dem islamistischen Anschlag auf eine Kirche in Nordfrankreich hat Premierminister Manuel Valls ein "Versagen" der Justizbehörden eingeräumt. Dass die Staatsanwaltschaft einen der beiden Attentäter mit einer elektronischen Fußfessel in den Hausarrest entlassen habe, sei ein Fehler gewesen - "das sollten wir anerkennen", sagte Valls der Zeitung "Le Monde" vom Freitag. 

    Die beteiligten Beamten dürften aber "nicht für diesen Terroranschlag verantwortlich gemacht werden". Trotzdem müssten die Justizbehörden ihren Umgang mit mutmaßlichen Dschihadisten ändern und künftig "von Fall zu Fall" entscheiden, sagte Valls in dem Interview. Der Premierminister sprach sich zudem dafür aus, Moscheen zumindest für eine bestimmte Zeit zu verbieten, Geld aus dem Ausland anzunehmen. Imame sollten künftig in Frankreich ausgebildet werden. Auch das Verhältnis zum Islam insgesamt müsse überdacht werden, um "eine neue Beziehung" aufzubauen. 

    Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beanspruchte den Kirchen-Anschlag für sich. Die IS-nahe Agentur Amaq veröffentlichte ein Video, in dem die Kirchenangreifer IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi die Treue schwören. Wie das auf die Auswertung von Islamisten-Websites spezialisierte US-Unternehmen Site am Donnerstag mitteilte, hat Amaq noch ein zweites Video veröffentlicht, das Petitjean offenbar allein aufgenommen hat. Der 19-Jährige, der ein grün-weiß gestreiftes Poloshirt trägt, spricht in dem knapp zweieinhalbminütigen Video Französisch und Arabisch. Er spricht darin Drohungen gegen Frankreich aus, wobei er Präsident François Hollande und Premierminister Valls teilweise direkt anspricht.

    Das geschah am Donnerstag

    +++ Der zweite Täter des islamistischen Anschlags auf eine französische Kirche in der Normandie ist identifiziert. Es handelt sich um den 19-jährigen Abdel-Malik Nabil Petitjean, wie eine Sprecherin der Pariser Staatsanwaltschaft am Donnerstag bestätigte. Die Identität des in Lothringen geborenen jungen Mannes wurde anhand von DNA-Proben nachgewiesen.

    +++ Das IS-Sprachrohr Amak hat am Mittwoch ein angebliches Video der Geiselnehmer von Frankreich veröffentlicht. In dem etwa einminütigen Video, das auf den 26. Juli datiert ist, schwört einer der Männer dem IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi die Treue. Die Beiden scheinen auf einer Treppe zu sitzen. Die IS-Standarte haben sie anscheinend auf einem Papier ausgedruckt und neben sich gestellt. Das Video konnte zunächst nicht unabhängig auf Echtheit überprüft werden.

    Es war bereits bekannt, dass diese in dem Gotteshaus ein Video gedreht hatten. Dies erzählte eine Nonne, die während der Geiselnahme aus der Kirche entkommen konnte, dem Sender RMC.

    +++ Mit Erschütterung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf den Anschlag auf eine katholische Kirche in Nordfrankreich reagiert. „Dass Frankreich erneut von menschenverachtendem Hass heimgesucht wurde, erfüllt uns alle in Deutschland mit tiefer Trauer“, heißt es in dem am Mittwoch verbreiteten Kondolenzschreiben an den französischen Präsidenten François Hollande. Darin betonte die Kanzlerin auch Deutschlands Verbundenheit mit den Franzosen: „Uns eint die Trauer und die Anteilnahme für die Opfer. Uns eint aber auch die feste Überzeugung, dass wir den Terrorismus gemeinsam besiegen werden.“ Zwei Männer hatten am Dienstag in einer Kirche in Nordfrankreich Geiseln genommen und den Priester ermordet.

    ZDF sendet geplante Lanz-Sendung nicht

    +++ Die jüngsten Anschläge wirken sich jetzt noch auf das TV-Programm aus: Das ZDF ersetzte die für Dienstagabend geplante Folge von "Markus Lanz" durch eine Reportage.

    +++ Die Schweizer Zeitung Tribune de Genève hat Informationen, denen zufolge einer der Angreifer im März 2015 über München in Richtung Syrien ausreisen wollte. Der damals 18-jährige Adel Kermiche nutzte dafür den Pass seines Bruders. Die Polizei nahm den Jungen am Flughafen fest. Die Behörden in München schickten jedoch den jungen Mann zurück nach Frankreich. Zwei Monate später nahmen ihn Polizisten in der Türkei mit dem Pass seines Cousins fest.

    +++ Nach dem offenbar islamistisch motivierten Angriff auf eine Kirche will sich die französische Regierung gegen eine Spaltung der Gesellschaft stemmen. Ziel der Angreifer war nach Ansicht von Premierminister Manuel Valls, Franzosen gegeneinander aufzuhetzen und einen "Krieg der Religionen zu provozieren". Er rief seine Mitbürger auf, zusammenzustehen. "Unsere Antwort ist die Demokratie."

    +++ Einer der Kirchenattentäter von Frankreich stand wegen Extremismus-Verdachts unter behördlicher Überwachung und hat die Tat mit einer elektronischen Fußfessel begangen. Der 19-jährige Adel Kermiche war nach Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft vom Dienstagabend im Jahr 2015 unter Terrorverdacht in Untersuchungshaft genommen worden und vor vier Monaten unter Auflagen wieder freigekommen: Er wurde unter Hausarrest gestellt und durfte seine Wohnung nur vormittags kurzzeitig verlassen. Den Freigang nutze er offenbar zur Tat.

    Minderjähriger festgenommen

    +++ Im Zuge der Ermittlungen nach dem Anschlag auf die französische Kirche ist ein Minderjähriger in Polizeigewahrsam genommen worden. Der in Algerien geborene 16-Jährige sei der jüngere Bruder einer Person, die mit internationalem Haftbefehl gesucht werde, sagte der Pariser Staatsanwalt François Molins am Dienstagabend. Diese solle im März 2015 mit den Papieren des identifizierten Angreifers aus der Kirche in das irakisch-syrische Gebiet gereist sein. Die Ermittler führten auch Durchsuchungen durch, die am Abend noch andauerten.

    +++ Der Verletzte des Terroranschlags auf eine Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray ist nach den Worten der Staatsanwaltschaft offenbar außer Lebensgefahr. Das 86-jährige Gemeindemitglied sei mit einer Stichwaffe am Hals verletzt worden, sagte der Pariser Staatsanwalt François Molins am Dienstagabend. Das Innenministerium hatte zuvor erklärt, der Mann schwebe „zwischen Leben und Tod“.

    +++ Frankreichs Präsident François Hollande hat den Anschlag auf eine Kirche als „neue Bewährungsprobe für die Nation“ bezeichnet. „Eine Kirche anzugreifen, einen Priester zu töten, das ist eine Schändung der Republik, die die Gewissensfreiheit garantiert“, sagte der Staatschef am Dienstagabend in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung im Pariser Élyséepalast.

    Er rief das Land zur Einheit auf. „Was die Terroristen wollen, ist uns zu spalten“, betonte Hollande. Die Regierung werde die in den vergangenen Monaten verschärften Anti-Terror-Gesetze voll anwenden. „Aber ich sage ganz klar: Unsere Rechte zu beschränken, von unseren Verfassungsregeln abzuweichen, würde nicht mehr Wirksamkeit im Kampf gegen den Terrorismus bringen, aber ganz sicher den kostbaren Zusammenhalt unserer Nation schwächen.“

    Augenzeugin: Islamisten zwangen den Priester, auf die Knie zu gehen

    +++ Die Islamisten zwangen den Priester in die Knie, bevor sie ihm die Kehle durchschnitten, hielten eine Art Predigt auf Arabisch und nahmen die Attacke auf: Eine Ordensschwester hat die Geiselnahme in einer nordfranzösischen Kirche miterlebt und die dramatischen Szenen geschildert. "Als ich sie habe reinkommen sehen, habe ich mir gesagt: 'Das war's, es ist zu Ende", sagte Schwester Danielle, die während der Geiselnahme entkommen konnte, am Dienstag dem Fernsehsender France 2.

    Der Priester habe vor dem Altar gestanden, als die beiden Männer in die Saint-Etienne-Kirche im nahe Rouen gelegenen Saint-Etienne-du-Rouvray eingedrungen seien. "Sie haben ihn gezwungen, auf die Knie zu gehen und sich nicht mehr zu bewegen", sagte Schwester Danielle. "Als wir das Messer in der rechten Hand (eines Angreifers) gesehen haben, habe ich mir gesagt: 'Ok, es ist sicher, dass jetzt etwas passieren wird.'"

    +++ Laut der Zeitung Tribune de Genève soll ein Täter 19 Jahre alt sein. Vor dem Attentat soll er versucht haben über München und Genf nach Syrien zu gelangen.

    +++ Offenbar waren beide Täter den Ermittlungsbehörden bekannt und standen unter Beobachtung. Einer von ihnen soll sogar mehrfach zwischen Syrien und Frankreich hin- und hergereist sein, berichtet France24.

    +++ Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat die tödliche Attacke in einer nordfranzösischen Kirche als "erschreckend" bezeichnet. "Gläubige, zum Gottesdienst in einer Kirche versammelt, wurden zum Opfer einer schrecklichen Gewalttat", erklärte Marx am Dienstag in Bonn. "Hier soll Hass zwischen den Religionen geschürt werden." Marx fügte hinzu: "Dem werden wir widerstehen und uns der Atmosphäre von Hass und Gewalt nicht anschließen." 

    Geiselnahme in Frankreich: Weitere Verhaftung durch Polizei

    +++ Nach der Geiselnahme in einer Kirche bei Rouen ist Medienberichten zufolge ein Mann in Polizeigewahrsam genommen worden. Das erfuhr die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Ermittlerkreisen. Nähere Informationen zu dem Mann seien nicht bekannt.

    Jacques Hamel.

    +++Obwohl er schon pensioniert war, half er immer wieder gerne bei Gottesdiensten aus, heißt es: Der ermordete Priester Jacques Hamel wurde 84 Jahre alt.

    +++ Einer der beiden Angreifer von Saint-Etienne-du-Rouvray war den Sicherheitsbehörden offenbar bekannt. Zu dem Mann gebe es einen Eintrag in einer Datenbank mit als radikalisiert eingestuften Personen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag unter Berufung auf Ermittlerkreise. Mehr.

    Die Bilder der Geiselnahme in Nordfrankreich

    +++ Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat den neuesten Anschlag in Frankreich verurteilt. „Der fanatische Hass macht jetzt noch nicht einmal Halt vor Gotteshäusern und Gläubigen“, sagte Steinmeier am Dienstag bei einem Besuch in Transnistrien. Deutschland bleibe entschlossen, gemeinsam mit seinen Partnern dem Terrorismus die Stirn zu bieten. „Wir werden unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben, nicht aufgeben.“

    +++ Nach der Geiselnahme in einer Kirche bei Rouen hat Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy die Pariser Regierung scharf kritisiert. „Das ist ein Krieg“, sagte Sarkozy am Dienstag. „Und wir haben keine andere Wahl, als diesen zu führen und zu gewinnen.“ 

    Der Parteichef der konservativen Republikaner forderte die Regierung auf, unverzüglich Maßnahmen umzusetzen, die seine Partei seit Monaten fordere. „Wir müssen unerbittlich sein“, sagte Sarkozy. Juristische Spitzfindigkeiten, Vorsicht und Vorwände seien nicht akzeptabel. Der Feind kenne kein Tabu, keine Grenzen, keine Moral.

    Geiselnahme in Frankreich: Dem Priester die Kehle durchgeschnitten

    +++ Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat die tödliche Attacke in einer Kirche in Nordfrankreich für sich in Anspruch genommen. Die beiden von der Polizei erschossenen Angreifer seien "Soldaten des Islamischen Staates" gewesen, erklärte die IS-nahe Agentur Amaq am Dienstag.

    +++ Schon kurz nach dem Anschlag schrieben französische Medien, dass die Täter „Daesh“ (arabisch für ISIS) geschrien haben sollen. Die Täter waren offenbar mit Messern bewaffnet; einer soll bärtig gewesen sein und eine Wollmütze getragen haben, berichtet „Le Figaro“. Es sollen auch Schüsse gefallen sein.

    +++ Präsident Hollande sagt, das Geiselnahme in der nordfranzösischen Kirche sei ein „schändlicher Terroranschlag“ gewesen. Die Geiselnehmer in einer französischen Kirche haben sich nach Angaben von Präsident François Hollande auf die Terrormiliz Islamischer Staat berufen. Das sagte Hollande am Dienstag bei einem Besuch am Tatort in der Nähe von Rouen, zunächst ohne Details zu nennen.

    +++ Dem bei der Geiselnahme getöteten Priester haben die Angreifer die Kehle durchgeschnitten. Das bestätigten Ermittlerkreise am Dienstag. Der Geistliche war nach Angaben des Erzbischofs von Rouen 84 Jahre alt.

    +++ Der Vatikan verurteilte den "barbarischen Mord" und sprach in einer Mitteilung von "grauenvoller Gewalt". Papst Franziskus teile "Schmerz und Entsetzen" der Betroffenen.

    +++ Die Polizei sucht derzeit nach möglichen Sprengsätzen. Ein Einsatz zur Minenräumung sei im Gange, sagte der Sprecher des Pariser Innenministeriums, Pierre-Henry Brandet. Einen islamistischer Hintergrund wollte das Innenministerium nicht bestätigen.

    Geiselnahme: Präsident Hollande vor Ort

    +++ Frankreichs Präsident François Hollande und Innenminister Bernard Cazeneuve haben sich zum Ort der Geiselnahme in einer Kirche bei Rouen begeben. Auf Fernsehbildern waren Hollande und Cazeneuve im Gespräch mit Einsatzkräften zu sehen.

    In dieser Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray kam es zur Geiselnahme.

    +++ Eine Geisel befindet sich noch in Lebensgefahr. Sie sei sehr schwer verletzt und schwebe „zwischen Leben und Tod“, sagte Brandet. Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen an sich gezogen. Das teilte die Behörde am Dienstag mit.

    +++ „Horror angesichts der barbarischen Attacke auf eine Kirche (...). Ganz Frankreich und alle Katholiken sind verletzt worden. Wir stehen zusammen“, erklärte Frankreichs Premierminister Manuel Valls auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

    Bei einer Geiselnahme in einer Kirche im nordfranzösischen Saint-Etienne-du-Rouvray, gut 100 Kilometer nordwestlich von Paris, ist mindestens eine Geisel getötet worden. Die beiden Geiselnehmer wurden nach Angaben des französischen Innenministeriums "neutralisiert".

    Zwei Geiselnehmer waren gegen 9.45 Uhr mit Hieb- oder Stichwaffen bewaffnet durch den Hintereingang der Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvray bei Rouen eingedrungen kamen, während eine Messe abgehalten wurde. Sie hatten offenbar fünf Menschen in ihrer Gewalt: einen Pfarrer, zwei Ordensschwestern und zwei Gläubige. Eine Schwester konnte offenbar fliehen und löste Alarm aus. Gegen 11 Uhr gab die Polizei Entwarnung. „Zu einem Zeitpunkt sind die beiden Angreifer aus der Kirche herausgekommen und wurden von der Polizei neutralisiert“, sagte Brandet.

    Noch im April 2015 konnten die französischen Sicherheitskräfte geplante Anschläge auf zahlreiche Kirchen verhindern. Diesmal ist es offenbar nicht gelungen.

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