Grabkreuz mit falschem Geburtsjahr Westerwelles ausgetauscht

Blumen und Kränze liegen nach der Beisetzung des ehemaligen Außenministers Guido Westerwelle auf dem Grab in Köln. Das Grabkreuz wurde fälschlicherweise mit einem falschen Geburtsdatum versehen. Foto: Henning Kaiser
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Blumen und Kränze liegen nach der Beisetzung des ehemaligen Außenministers Guido Westerwelle auf dem Grab in Köln. Das Grabkreuz wurde fälschlicherweise mit einem falschen Geburtsdatum versehen. Foto: Henning Kaiser
Westerwelles Mann Michael Mronz umarmt einen Trauergast. Sie waren seit 2004 ein Paar. Foto: Federico Gambarini/dpa
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Westerwelles Mann Michael Mronz umarmt einen Trauergast. Sie waren seit 2004 ein Paar. Foto: Federico Gambarini/dpa
Der Sarg von Guido Westerwelle wird nach der Trauerfeieraus der St. Aposteln-Kirche getragen. Foto: Federico Gambarini
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Der Sarg von Guido Westerwelle wird nach der Trauerfeieraus der St. Aposteln-Kirche getragen. Foto: Federico Gambarini
Bundespräsident Joachim Gauck und die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft (SPD), nehmen in Köln Abschied vom ehemaligen Außenminister Guido Westerwelle. Foto: Oliver Berg
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Bundespräsident Joachim Gauck und die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft (SPD), nehmen in Köln Abschied vom ehemaligen Außenminister Guido Westerwelle. Foto: Oliver Berg
"Ich habe nicht glauben können und glauben wollen, dass es Guido Westerwelle tatsächlich nicht vergönnt sein sollte, sein zweites Leben - das nach der Politik - in seiner Stiftung, mit seinem Mann Michael Mronz, leben zu dürfen, genießen zu können, auszukosten, wie er es sich erträumt hatte", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: Federico Gambarini
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"Ich habe nicht glauben können und glauben wollen, dass es Guido Westerwelle tatsächlich nicht vergönnt sein sollte, sein zweites Leben - das nach der Politik - in seiner Stiftung, mit seinem Mann Michael Mronz, leben zu dürfen, genießen zu können, auszukosten, wie er es sich erträumt hatte", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: Federico Gambarini
"Guido Westerwelle war ein besonders liebenswürdiger, zuvorkommender und selbstkritischer Mensch. Er hat sich in unterschiedlichen Funktionen große Verdienste für seine Partei und für das gesamte Land erworben", sagte Innenminister de Maizière zum Tod Westerwelles. Er nimmt mit seiner Frau Martina an der Trauerfeier teil. Foto: Oliver Berg
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"Guido Westerwelle war ein besonders liebenswürdiger, zuvorkommender und selbstkritischer Mensch. Er hat sich in unterschiedlichen Funktionen große Verdienste für seine Partei und für das gesamte Land erworben", sagte Innenminister de Maizière zum Tod Westerwelles. Er nimmt mit seiner Frau Martina an der Trauerfeier teil. Foto: Oliver Berg

Köln (dpa) - Auf dem Grabkreuz des ehemaligen Außenministers Guido Westerwelle war bei der Beisetzung am Samstag ein falsches Geburtsjahr aufgedruckt. Statt dem 27. Dezember 1961 stand dort im Geburtsdatum das Jahr 1967.

"Nach einer Stunde ist uns der peinliche Schreibfehler aufgefallen. Wir haben ihn gleich korrigiert", sagte der Bestatter dem "Express". Der Chef sei selbst zum Friedhof gefahren, um das Kreuz auszutauschen, bestätigte das Bestattungsinstitut.

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