Aung San Suu Kyi nach Wahl in Myanmar: bitte nicht prahlen

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi auf dem Weg in ihr Wahllokal. Foto: Rungroj Yongrit
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Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi auf dem Weg in ihr Wahllokal. Foto: Rungroj Yongrit
Vor der NLD-Parteizentrale versammelten sich Tausende Menschen. Sie tanzten trotz des Regens ausgelassen zu den parteieigenen Ohrwürmern aus dem Wahlkampf. Foto: Rungroj Yongrit
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Vor der NLD-Parteizentrale versammelten sich Tausende Menschen. Sie tanzten trotz des Regens ausgelassen zu den parteieigenen Ohrwürmern aus dem Wahlkampf. Foto: Rungroj Yongrit
In langen Schlangen hatten sich die Wahlberechtigten vor den Wahllokalen versammelt. Foto: Seng Mai
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In langen Schlangen hatten sich die Wahlberechtigten vor den Wahllokalen versammelt. Foto: Seng Mai
Erstmals seit 25 Jahren gab es in Myanmar freie Wahlen. Foto: Seng Mai
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Erstmals seit 25 Jahren gab es in Myanmar freie Wahlen. Foto: Seng Mai
Nach der Abgabe ihres Stimmzettel zeigen Bürger ihre mit Tinte markierten Finger. Foto: Hein Htet
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Nach der Abgabe ihres Stimmzettel zeigen Bürger ihre mit Tinte markierten Finger. Foto: Hein Htet
Aung San Suu Kyi bekommt vor ihrem Wahllokal Blumen geschenkt. Foto: Rungroj Yongrit
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Aung San Suu Kyi bekommt vor ihrem Wahllokal Blumen geschenkt. Foto: Rungroj Yongrit
"Wir bringen echten Wandel!", versprach Suu Kyi im Wahlkampf. Foto: Rungroj Yongrit
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"Wir bringen echten Wandel!", versprach Suu Kyi im Wahlkampf. Foto: Rungroj Yongrit

Millionen Menschen haben in Myanmar über die Zukunft abgestimmt. Anhänger der Freiheitsikone Suu Kyi feiern schon. Die Chefin rechnet auch mit einem Sieg - wenn es keinen Wahlbetrug gibt.

Rangun (dpa) - Nach der friedlichen Parlamentswahl in Myanmar hat Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ihre Anhänger zur Zurückhaltung aufgerufen.

Sie deutete ein gutes Resultat für ihre Partei, die Nationalliga für Demokratie (NLD), an, wollte sich vor Bekanntgabe erster offizieller Ergebnisse aber nicht konkret äußern.

"Es ist zu früh, unseren Kandidaten zu gratulieren, aber ihr habt sicher alle eine Vorstellung, wie die Ergebnisse aussehen", sagte sie am Montag vor Anhängern in der Parteizentrale. Niemand solle herumprahlen, mahnte sie, das verletzte die Gefühle der Verlierer.

Rund 30 der gut 50 Millionen Einwohner der einstigen Militärdiktatur konnten am Sonntag erstmals seit 25 Jahren ein Parlament frei wählen. Die militärnahe Regierungspartei USDP hat versprochen, das Ergebnis zu akzeptieren. Suu Kyi, die 15 Jahre unter Hausarrest stand, will Regierungschefin werden.

Suu Kyis Webseite (Englisch)

EU-Beobachtermission Myanmar

Auswärtiges Amt

Crisis Group zu Wahlen

Asiatische Entwicklungsbank zu Myanmar

Präsidialbüro Myanmar

Außenministerium Myanmar

Suu Kyi im Fernsehinterview Indian TV

Live Blog der Myanmar Times

Eleven Media auf Facebook

Shwe Mann auf Facebook (myanmarisch)

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