Wikileaks-Gründer

Assange: Falsche Gerüchte über Asylantrag

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Wikileaks-Gründer Julian Assange (L) und Ecuadors Präsident Rafael Correa (R)

Quito - Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa erklärt persönlich über Twitter, ob und wie sein Land über den Asylantrag von Wikileaks-Gründer Julian Assange entschieden hat.

Über den Kurznachrichtendienst Twitter erklärte Correa am Dienstag, ein „Gerücht über Asyl für Assange ist falsch“. Er erwarte noch einen Bericht seines Außenministeriums. Die britische Zeitung Guardian hatte zuvor unter Berufung auf ecuadorianische Kreise gemeldet, Assanges Asylantrag sei stattgegeben worden. Der Wikileaks-Gründer hält sich seit dem 19. Juni in der ecuadorianischen Botschaft in London auf, um der Ausweisung nach Schweden zu entgehen. In Schweden soll er zu Vergewaltigungsvorwürfen befragt werden.

Was ist Wikileaks? Sieben Fakten zum Projekt

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dapd

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