1000 Euro für jedes Neugeborene

Junge Union wünscht sich Baby-Starterpaket

+
JU-Chef Ziemiak spricht im bayerischen Inzell.

Berlin - Die Junge Union (JU) fordert von der Partei einen Kurswechsel in der Renten- und der Familienpolitik. Dazu machte die CDU-Nachwuchsorganisation einige Vorschläge. 

Unter anderem schlägt JU-Chef Paul Ziemiak vor, dass der Staat für jedes neugeborene Kind den Eltern 1000 Euro zahlt. Das wären etwa 680 Millionen Euro pro Jahr. Es gehe "um das Wichtigste, nämlich, dass Kinder geboren werden - also um unsere Zukunft", sagte er der "Süddeutschen Zeitung.

Zur Finanzierung schlug der 29-Jährige vor, dass Menschen ohne Kinder eine Sonderabgabe von einem Prozent des Bruttoeinkommens zahlen müssen. "Das wäre keine Benachteiligung, sondern nur ein Ausgleich" für die Kosten, die Eltern hätten, sagte Ziemiak.

Zudem forderte er, das Renteneintrittsalter an die Entwicklung der durchschnittlichen Lebenserwartung zu knüpfen und parallel steigen zu lassen.

dpa

Meistgelesene Artikel

Donald Trumps Melania: Ist sie eifersüchtig auf Ivanka?

Washington - Seit Freitag ist Melania Trump die "First Lady" der Vereinigten Staaten von Amerika. Beim Inauguration Day unterlief ihr aber die eine …
Donald Trumps Melania: Ist sie eifersüchtig auf Ivanka?

Im Wortlaut: Was Trump mit erhobener Faust sagte

Washington - In seiner Antrittsrede am Freitag hat der neue US-Präsident Donald Trump das amerikanische Volk in den Mittelpunkt gestellt. Hier Trumps …
Im Wortlaut: Was Trump mit erhobener Faust sagte

Künftiger Pentagon-Chef warnt Trump vor Putin

Washington - Was Donald Trump über Russland und die Nato gesagt hat, ließ in Europa Alarmglocken schrillen. Sein künftiger Verteidigungsminister …
Künftiger Pentagon-Chef warnt Trump vor Putin

Kommentare