Syrien-Konflikt

Homs: Kampfpause bis Mittwoch verlängert

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Mitarbeiter des Roten Halbmondes helfen in der syrischen Stadt Homs bei der Evakuierung von verletzten Zivilisten.

Homs - Rebellen und Regierungstruppen im syrischen Homs haben sich nach UN-Angaben auf eine Verlängerung der Kampfpause zur Rettung der eingeschlossenen Zivilisten geeinigt.

Die Waffen sollen in der umkämpften Stadt bis Mittwochabend schweigen, wie die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Montag in New York mitteilte. "Ich hoffe, das wird uns ermöglichen, weitere Zivilisten in Sicherheit zu bringen und zusätzliche Hilfsmittel zu liefern." Die Kampfpause sollte eigentlich am Sonntagabend enden.

Seit vergangenem Freitag haben mehr als als tausend Zivilisten Homs verlassen können. Amos nannte es aber "vollkommen inakzeptabel", dass einige Hilfskonvois trotz der geltenden Feuerpause unter Beschuss geraten seien. Die UN-Nothilfekoordinatorin rief die Konfliktparteien auf, sich bei ihren Verhandlungen in Genf auf "langfristige Hilfen" für die rund 250.000 Zivilisten zu verständigen, die in belagerten Städten in Syrien eingeschlossen seien.

Syrienkonflikt: Die Standpunkte der großen Mächte

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AFP

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