De Maizière äußert sich nicht zur Terrorgefahr

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Will derzeit nichts zur Terrorgefahr in Deutschland sagen: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU).

Berlin - Die Bundesregierung will sich nach der jüngsten Terrorwarnung derzeit nicht zur aktuellen Gefahrenlage äußern. Einige Sicherheitsmaßnahmen werden unterdessen gelockert.

Nach dem Ende des ursprünglich genannten Zeitraums für mögliche Terroranschläge will sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nicht zur derzeitigen Gefahr äußern.

"Wenn wir etwas Neues mitzuteilen haben, dann werden wir das tun", sagte der Minister am Freitag in Berlin lediglich. Er hatte Mitte November vor Anschlägen gegen Ende des Monats gewarnt.

Terrorangst: Fragen und Antworten

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Die nach den Terrorwarnungen ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen am Reichstagsgebäude werden unterdessen gelockert: Die Kuppel ist von diesem Samstag an für angemeldete Besucher wieder geöffnet. Wegen der Gefahr islamistischer Anschläge war sie am 22. November gesperrt worden. Den Bundestag besuchen jährlich drei Millionen Menschen.

dpa

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