Nach Atomkomprosmiss sucht Röttgen nach Endlager

+
Bundesumweltminister Norbert Röttgen will nach dem Atomkompromiss das Endlager-Problem angehen.

Berlin - Bundesumweltminister Norbert Röttgen will sich nach dem schwarz-gelben Atomkompromiss um das ungelöste Problem der Endlagerung von Atommüll kümmern.

Lesen Sie dazu auch:

Atomkompromiss: Streit unter Energieversorgern

Die "Barbiepuppe" und das "Basta"

Gabriel wirft Regierung Käuflichkeit vor

Durchbruch in Atomstreit - Kritik am Laufzeitplus

Brüderle: Atomkompromiss ist rechtlich sicher

Einigung auf Verlängerung der Atom-Laufzeiten

Varianten für Atomlaufzeiten und Sicherheit

Deutsche AKW und ihre neuen Restlaufzeiten

In den ARD-“Tagesthemen“ sagte der Minister, er sehe sich hier in der Pflicht. Die Masse des zu entsorgenden Mülls komme nicht vom Weiterbetrieb der Atommeiler, sondern durch den Rückbau stillgelegter Kraftwerke.

Röttgen sagte weiter, der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung liege derzeit bei 16 Prozent. Dieser Prozentsatz solle bis zum Jahr 2050 stufenweise auf 80 Prozent gesteigert werden.

dpa

Meistgelesene Artikel

Millionen protestieren gegen Trump - Präsident greift Medien an

Washington - Proteste in aller Welt haben den ersten vollen Amtstag von Donald Trump begleitet. Er selbst ignoriert sie erst einmal - und feuert …
Millionen protestieren gegen Trump - Präsident greift Medien an

Im Wortlaut: Was Trump mit erhobener Faust sagte

Washington - In seiner Antrittsrede am Freitag hat der neue US-Präsident Donald Trump das amerikanische Volk in den Mittelpunkt gestellt. Hier Trumps …
Im Wortlaut: Was Trump mit erhobener Faust sagte

Anbiedern oder Attacke? Mexiko zittert vor Trump

Mexiko-Stadt - Donald Trump regiert, die ersten Aktionen könnten sich gegen Mexiko richten - kein Land hat er mehr attackiert. Dort schwillt bereits …
Anbiedern oder Attacke? Mexiko zittert vor Trump

Kommentare