Schröder: Druck bei Kita-Ausbau zeigt Wirkung

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Kristina Schröder sieht sich bestätigt.

Berlin - Familienministerin Kristina Schröder ist zufrieden mit dem Ergebnis ihres Ultimatums zum Kita-Ausbau. Nur zwei Bundesländer hinken noch hinterher.

Bis Mitte September haben nach Angaben ihres Ministeriums die meisten Bundesländer mindestens 90 Prozent der Bundesmittel für den Ausbau abgerufen, wie die Zeitung „Die Welt“ (Montagausgabe) berichtet. Das entspricht der von Schröder Ende Juni geforderten Quote bis spätestens 30. September.

Lediglich Sachsen und Bremen hinken dem Ministerium zufolge in dieser Hinsicht hinterher. „Wir helfen den Ländern gern bei der Finanzierung dieser Herkulesaufgabe. Aber wir müssen auch Druck machen, damit aus den Geldern schneller Kitaplätze werden“, sagte Schröder.

So funktioniert das Betreuungsgeld

So funktioniert das Betreuungsgeld

Hintergrund des Ultimatums ist der Zeitdruck, der beim Kita-Ausbau auf Bund und Ländern lastet. Immerhin müssen bis 1. August 2013 bundesweit 780.000 zusätzliche Plätze für unter Dreijährige geschaffen werden.

dapd

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