"Watergay": War US-Präsident Nixon schwul?

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Richard Nixon (r.) mit Football-Superstar Bart Starr

Washington - Ein angeblicher Skandal erschüttert die Vereinigten Staaten von Amerika. Nach Watergate wird dem Ex-Präsidenten Richard Nixon nun auch "Watergay" zur Last gelegt. Ein Dementi wird es kaum geben.

Watergate war einer der größsten Skandale der neueren Polit-Geschichte. Während der Amtszeit Richard Nixons war es immer wieder zu gravierendem Machtmissbrauch gekommen. Am 9. August 1974 trat Nixon schließlich zurück.

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Jetzt erschüttert ein neues Gerücht die Vereinigen Staaten von Amerika. US-Reporter Don Fulsom schreibt in seinem Buch "Nixons dunkle Geheimnisse", das Ende Januar erscheinen soll, dass der Ex-Präsident schwul war! Erst Watergate, jetzt Watergay?

Das Gerücht geht folgendermaßen: Fulsom sagt Nixon ein jahrelanges Verhältnis mit dessem Freund Charles "Bebe" Rebozo nach. Während der angeblichen Liebelei mit dem Geschäftsmann war Nixon mit seiner First Lady Patricia verheiratet. Der Autor schreibt dazu: "Sie war nur ein Alibi. Ein Berater musste ihm sogar beibringen, wie er eine Frau in der Öffentlichkeit küsst."

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Während des Dreier-Urlaubs mit seinem Freund soll Nixon Patricia umquartiert haben. Dabei galt der US-Präsident selbst als schwulenfeindlich und wollte Homosexuellen, so sagte er es einst, nicht mal die Hand reichen - grotesk. Die Beteiligten werden die Gerüchte nicht mehr dementieren können. Sowohl Nixon als auch Patricia und Rebozo sind verstorben.

tz

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