Zeitung: Länder brauchen weniger Kredite

Berlin - Der kräftige Wirtschaftsaufschwung entlastet nach einem Bericht auch die Etats der Bundesländer. Grund sind vor allem die sprunghaft gestiegenen Steuereinnahmen. Diesen Ländern geht es am besten:

Im ersten Quartal dieses Jahres sei das Defizit der Länder gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 4 auf 6,1 Milliarden Euro gesunken, berichtet das “Handelsblatt“ (Dienstag) unter Berufung auf eine ihm vorliegende Übersicht des Bundesfinanzministeriums. Grund sind vor allem die sprunghaft gestiegenen Steuereinnahmen. Mit 68,7 Milliarden Euro nahmen die Bundesländer insgesamt 5,6 Milliarden mehr ein als im ersten Quartal des Vorjahrs. Die Ausgaben legten lediglich um 1,7 auf 74,8 Milliarden Euro zu.

Trotz der guten Konjunktur kamen demnach lediglich 3 der 16 Länder mit ihren Einnahmen aus: Sachsen, Brandenburg und Bayern.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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