Auf Kosten achten: Girokonto für Azubis und Studierende

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Wer als Auszubildender oder Student ein Konto eröffnet, sollte auf versteckte Kosten achten. Foto: Jens Büttner

Bei der Eröffnung des Kontos lohnt sich ein Vergleich - gerade für Studierende und Auszubildende. Zwar gibt es viele Modelle ohne Gebühren, einige enthalten aber versteckte Kosten.

Bremen (dpa/tmn) - Wer ein Studium oder eine Ausbildung beginnt, muss sich auch um seine Finanzen kümmern. Suchen Jugendliche ein passendes Girokonto, sollten sie dabei auf den Kostenfaktor achten, rät die Verbraucherzentrale Bremen.

Damit sie wirklich keine Gebühren zahlen müssen, reicht es nicht, wenn die Bank die Kontoführung kostenfrei anbietet. Auch das Abheben von Bargeld am Automaten sowie das Benutzen der EC-Karte und Kreditkarte sollten dann nichts kosten.

Viele Banken bieten Jugendlichen spezielle Ausbildungskontos an, die in der Regel kostenlos sind und zusätzliche Leistungen beinhalten. Bei solchen Angeboten sollten Auszubildende und Studierende nach Altersbegrenzungen fragen - einige Banken gewähren die Vergünstigungen unabhängig vom Ausbildungsende etwa nur bis zum 26. Lebensjahr. Oft müssen Jugendliche für ein solches Konto auch regelmäßig Ausbildungsnachweise vorlegen - also etwa eine Immatrikulationsbescheinigung einreichen. Wollen Minderjährige ein Konto eröffnen, können sie dies nur mit Zustimmung der Eltern.

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