Autogenes Training: Das hilft gegen leichten Tremor

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Einfach mal abschalten - Entspannung ist wichtig. Das gilt vor allem für Menschen, die im Beruf unter Stress stehen. Foto: Alexander Rüsche

Beim sogenannten Tremor zittern Muskeln. Oft betrifft es die Hände. Wer leichte Beschwerden hat, kann dagegen angehen. Bei schweren Störungen wird es eher schwierig.

Krefeld (dpa/tmn) - Wer einen leichten Tremor hat, kann die Beschwerden oft mit autogenem Training lindern. Auch progressive Muskelentspannung hilft vielen, teilt der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) mit.

Beim Tremor beginnen einzelne Muskelgruppen immer wieder unkontrolliert zu zittern. Das können etwa die Hände sein, aber bei manchen trifft es auch die Stimmbänder. Es verstärkt sich oft bei Stress, Aufregung und Unsicherheit. Die Entspannungstechniken helfen Patienten, das Zittern zu beeinflussen und zu verringern.

Bei mittelschwerem oder schwerem Zittern bringen die Entspannungstechniken jedoch kaum Verbesserung. Heilbar ist die Störung nicht. Wer Einschränkungen verspürt, sollte sich mit seinem Neurologen wegen einer Therapiemöglichkeit besprechen. Es gibt auch die Option einer medikamentösen Behandlung.

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