Blick wie durch Nebel

Risiko für Grauen Star steigt mit dem Alter

+
Die Krankheit Grauer Star wird leider zu schnell abgetan. Dabei sollte man milchiges oder nebeliges Sehen früh ernst nehmen, um einer Erblindung vorzubeugen. 

Gerade im Alter ist diese Augenerkrankung nicht allzu selten: Der Graue Star. In extremen Fällen können Betroffene erblinden. Wer an Sehkraft verliert, sollte daher rechtzeitig einen Arzt aufsuchen.

Hinter dem ständigen Gefühl, durch einen Schleier oder Nebel zu schauen, kann der sogenannte Graue Star stecken. Bei dieser Augenerkrankung trübt sich die Linse ein und das Sehvermögen lässt nach. Im Verlauf der Erkrankung verschwimmen Farben und Kontraste immer mehr.

Nach Erläuterung des Patienteninformationsportal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Das Risiko für Katarakt - so der medizinische Fachbegriff - steigt mit dem Alter. Ohne Behandlung kann es zur Erblindung kommen. Medikamente gibt es nicht, aber mitunter kommt eine Operation infrage, wie es auf dem Portal www.gesundheitsinformation.de heißt. Dabei wird die trübe Linse im Auge durch eine künstliche ersetzt.

Die häufigsten Augenkrankheiten

dpa/tmn

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Neues Portal informiert über Nahrungsergänzungsmittel

Viele Menschen versprechen sich von Vitamin- und Mineralpräparaten eine gesündere Ernährung. Doch wie förderlich sind solche Mittel wirklich?
Neues Portal informiert über Nahrungsergänzungsmittel

Depressionen vermindern die Leistungsfähigkeit

In Deutschland leiden knapp vier Millionen Menschen an Depressionen. Für sie hat die Krankheit negative Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Daher …
Depressionen vermindern die Leistungsfähigkeit

Gemüsechips, direkt aus dem Ofen

Herrlich gesund: Auch Rote Bete, Knollensellerie und Topinambur lassen sich zu Chips verarbeiten. Jedes Mal anders gewürzt, hat man immer wieder …
Gemüsechips, direkt aus dem Ofen

Kommentare