Warm up - Vor dem Sport unbedingt Aufwärmen

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Vor dem Sport das Aufwärmen nicht vergessen: Leverkusens Michael Ballack macht's vor.

Baierbrunn - Viele legen im Frühjahr nach einer Pause ihr Sportprogramm neu auf - und vergessen das Warm Up. Dabei ist das Aufwärmen wichtig.

"Egal welche Sportart betrieben wird, das Aufwärmen sollte etwa fünf bis zehn Minuten dauern", emfiehlt die stellvertretende Chefredakteurin der „Apotheken Umschau“, Irmela Manus: „Wer sich überhaupt nicht aufwärmt, sondern einfach von 0 auf 100 mit dem Training loslegt, der verletzt sich leichter - zum Beispiel an Muskeln oder an den Bändern. Deshalb sollte man so einen Kaltstart vermeiden.“

Geeignet seien unter anderem schnelles Gehen oder gemächliches Joggen. Nach einigen Minuten könne man Übungen einfließen lassen, zum Beispiel ein paar Schritte seitwärts laufen, sich in der Bewegung strecken oder auf der Stelle hüpfen. Wichtig sei, dass man das Training langsam angehe und sich dabei nicht überlaste.

Und warum ist das Warm up so wichtig? 

Zum einen bereite man sich damit körperlich auf den Sport vor, erklärt die Expertin: „Die Körpertemperatur erhöht sich, der Körper wird sozusagen auf die richtige 'Betriebstemperatur' gebracht. Muskeln und Gelenke arbeiten dann optimal zusammen.“ Zum anderen stelle man sich aber auch geistig auf das Training ein. „Man konzentriert sich besser auf den Sport. Unser Gehirn weiß: Jetzt wird trainiert!“

dapd

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