Studie: Tennisellenbogen oft nicht behandelt

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Studie: Tennisellenbogen oft nicht behandelt

Berlin - Pech? Wer an einem schmerzhaften Tennisarm leidet, wird einem Report zufolge häufig gar nicht behandelt.

Von etwa 240.000 Patienten mit einer solchen Diagnose bekam demnach ein Drittel weder Heil- noch Hilfsmittel verordnet. Immerhin die Hälfte sei mit Arzneimitteln behandelt worden. Das geht aus dem Heil- und Hilfsmittelreport 2012 der Krankenkasse Barmer GEK hervor, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.

Operiert werden sollte ein Tennisarm nach Angaben von Studienautor Gerd Glaeske nur in Ausnahmefällen. Ein Tennisarm tritt häufig nach einseitiger Belastung auf. Der Report basiert auf Leistungsdaten der Barmer GEK aus den Jahren 2010 und 2011, die versichertenbezogen erfasst und repräsentativ ausgewertet wurden.

dpa

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