Wildgans erst vorkochen und dann knusprig braten

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Deftiges für den Winter: Gänsekeulen kommen jedes Jahr aufs Neue gut an. Foto: Patrick Pleul

Bonn (dpa/tmn) - Bald kommen wieder Gänsebraten auf die Teller. Besonders aromatisch schmeckt das Fleisch von Wildgänsen. Damit es gelingt, sollte es unbedingt vorgekocht werden.

Wildgeflügel hat dunkleres, muskulöseres und aromatischeres Fleisch als gezüchtetes Geflügel. Von November bis Januar ist zum Beispiel Jagdzeit für Wildgänse. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin.

Wer so einen Braten zubereiten will, sollte die Gans vorkochen, bis ihr Keulenfleisch fast gar ist. Dann nimmt man sie aus dem Sud und legt sie auf den Rost in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen. Nach 20 Minuten ist die Wildgans knusprig gebräunt. Dazu passen Preiselbeeren, Rotkohl, Klöße oder Kürbis.

Service:

Das aid-Heft "Wild und Wilderzeugnisse" mit der Bestell-Nr. 1341 ist erhältlich unter http://dpaq.de/qq6Wb .

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