Kämme mit engen Zinken rupfen zu viel Fell aus

+
Ist ein Hund daran gewöhnt, gekämmt und dabei angefasst zu werden, hat er zum Beispiel beim Tierarzt weniger Scheu. Foto: Uli Deck

Hamburg (dpa/tmn) - Gerade wenn der Vierbeiner sich draußen im Dreck gesuhlt hat, sieht sein Fell hinterher unschön aus. Hundehalter sollten aber nicht einfach zu irgendeinem Kamm greifen.

Beim regelmäßigen Bürsten lernen Hunde ganz nebenbei, sich überall anfassen zu lassen. Das kommt beispielsweise dem Tierarzt zugute. Bei der Fellpflege sollten Besitzer auf gute Bürsten und Kämme achten: Stehen die Zinken zu eng, reißt der Kamm zu viel Haar heraus. Lose Haare können auch ausgeföhnt werden, empfiehlt die Hundefriseurin Janet Schön in der Zeitschrift "Dogs" (Ausgabe Oktober 2014).

Haben langhaarige Tiere Dreck im Fell, sollte man sie nicht baden. Der Schmutz geht sonst oft nicht heraus, und das Haar verfilzt. Besser sei es, den Dreck trocknen zu lassen und später auszubürsten.

Meistgelesene Artikel

Finger weg von diesem McDonald's-Produkt

"Ungenügend" - so lautet das Testurteil von ÖKO-Test zu einem beliebten McDonald's-Produkt. Die Fast-Food-Leckerei enthalte Stoffe, die krebserregend …
Finger weg von diesem McDonald's-Produkt

Bunte Tapete kann Schadenersatzforderung rechtfertigen

Bunte Tapeten gefallen nicht jedem. Mieter sollten sie beim Auszug daher wieder entfernen. Tun sie das nicht, müssen sie Schadenersatz zahlen, wie …
Bunte Tapete kann Schadenersatzforderung rechtfertigen

Kommt die Grippe-Epidemie nun auch zu uns?

Frankreich leidet an einer schweren Grippewelle. Es gibt bereits 52 Tote. Wird die gefährliche Welle nun auch nach Deutschland schwappen?
Kommt die Grippe-Epidemie nun auch zu uns?

Kommentare