Trockene Heizungsluft im Büro: viel lüften hilft

+
Im Winter kann die trockene Heizungsluft den Schleimhäuten zu schaffen machen. Mitarbeiter sollten im Büro deshalb regelmäßig lüften. Foto: Roland Holschneider

Trockene Heizungsluft trocknet Schleimhäute und das macht anfälliger für Krankheitserreger. Auch deshalb sollten Mitarbeiter im Büro täglich mehrmals lüften - und ihre Haut mit Cremes versorgen.

Bremen (dpa/tmn) - Mitarbeiter sollten darauf achten, dass sie im Winter ausreichend lüften. Dreimal täglich drei bis fünf Minuten sind bei einem Acht-Stunden-Tag ideal.

Sinkt die Luftfeuchtigkeit im Raum, trocknen die Schleimhäute aus, und sie funktionieren nicht mehr so gut, erklärt der Allgemeinmediziner Hans-Michael Mühlenfeld. In der Folge sind sie anfälliger für Erreger. Die Raumtemperatur liegt im Büro am besten bei 23 Grad.

Gegen trockene Haut im Gesicht und an den Händen hilft nur, viel zu cremen. Hier verwendet man besser keine Feuchtigkeitscremes. Denn diese machen die Haut zwar zunächst weich.

Das Wasser verdunstet dann aber, und danach fühlt sich die Haut umso trockener an. Besser ist es, harnstoffhaltige Cremes zu verwenden, die das Wasser besser in der Haut binden.

Meistgelesene Artikel

Diese Job-Interview-Fragen bringen jeden ins Schwitzen

Ein Job bei Apple – für viele ein Traum. Doch vor dem Traumjob steht das Vorstellungsgespräch. Und das kann sich schnell in einen Alptraum verwandeln.
Diese Job-Interview-Fragen bringen jeden ins Schwitzen

Wie sieht das perfekte Home Office aus?

In den letzten Jahren hat sich ein Trend beim Arbeiten entwickelt: das Home Office. Seinen Arbeitsplatz zuhause effektiv und gesund zu gestalten, ist …
Wie sieht das perfekte Home Office aus?

Viele Unfälle am Bau im Winter: Arbeitsschutz sehr wichtig

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es besonders gefährlich, auf einer Baustelle zu arbeiten. Deshalb sollte man auf viele Dinge bei der täglichen …
Viele Unfälle am Bau im Winter: Arbeitsschutz sehr wichtig

Kommentare