Lächeln heißt "Ja": Bei Babymassage auf Mimik achten

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Die Händchen massieren: Die Berührungen tun dem Baby gut und helfen ihm, ein gutes Körpergefühl zu entwickeln. Foto: Andrea Warnecke

Offenburg (dpa/tmn) - Eine Massage tut Babys gut. Doch nicht jede Berührung empfinden die Kleinen als angenehm. Eltern können die Signale ihres Kindes deuten - ein Blick ins Gesicht reicht aus.

Bei der Babymassage achten Eltern am besten auf die Körpersprache ihres Kindes. Ein Lächeln ist immer ein Zeichen, dass das Baby die Berührung genießt. Nörgeln und ein angespannter Körper signalisieren dagegen, dass das Anfassen unangenehm ist.

Am Anfang sollten Eltern nur ein Körperteil massieren, beispielsweise die Füße. Darauf weist Beate Börner von der Deutschen Gesellschaft für Baby- und Kindermassage hin. Nach und nach können dann mehrere Körperteile hintereinander massiert werden.

Werden Kinder berührt, entwickeln sie ein gutes Körpergefühl. Das hilft ihnen bei der motorischen Entwicklung. Wer sich unsicher ist, kann einen speziellen Babymassagekurs besuchen.

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