Leuchtdecke: So schützen Halter Pferde im Dunkeln

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Die Beine eines Reitponys werden bandagiert. Im Dunkeln kann man darüber Leuchtstreifen packen. Britta Pedersen Foto: Britta Pedersen

Pferde sind im Dunkeln beispielsweise für Autofahrer nur sehr schwer zu erkennen. Deshalb sollten sie vom Halter mit Leuchtuntensilien ausgestattet werden.

Rastatt (dpa/tmn) - Wer sein Pferd von der Weide zum Stall an einer Straße entlang führen muss oder ausreitet, sollte das Tier im Dunkeln mit Reflektoren ausstatten. Es gibt beispielsweise Leuchtdecken.

Die sind vom Material her vergleichbar mit den Warnwesten, die es für Menschen gibt. Auch Leuchtbandagen für die Beine sind empfehlenswert - "da kann man auch Manschetten für Jogger nehmen", sagt die Tierärztin Sabine Gosch aus Rastatt.

Diese lassen sich beispielsweise ganz leicht an Trense oder Halfter befestigen. "Man muss nur daran denken, dass das Pferd von beiden Seiten sichtbar sein sollte", erklärt die Expertin der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz. Auch der Reiter trägt im Idealfall etwas Reflektierendes, zum Beispiel eine Warnweste.

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