Schulranzen beim Kauf vom Kind ausgiebig testen lassen

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Wecher Ranzen passt zum Kind? Foto: Jens Büttner

Das Kind wird eingeschult. Ein Ranzen muss her. Der schönste muss nicht unbedingt der beste Schulranzen sein. Beim Kauf gibt es ein paar Dinge zu beachten.

München (dpa/tmn) - Ein Schulranzen muss gut sitzen, sicher sein - aber auch dem Kind gefallen. So sollte es beim Kauf den Tornister nicht nur aufsetzen, sondern auch andere Funktionen ausgiebig testen.

Wichtig ist beispielsweise, dass der Nachwuchs alle Verschlüsse an der Tasche mühelos öffnen kann. Das erläutert der Tüv Süd in München. Da das Kind den Ranzen jeden Tag bei sich hat, muss ihm auch das Muster gefallen. Empfehlenswert ist außerdem ein übersichtlicher Innenraum.

Eltern sollten besonders darauf achten, dass der Ranzen möglichst rückenschonend und im Straßenverkehr gut sichtbar ist. Beim Aufsetzen darf er nicht zu tief hängen, aber auch nicht über die Schultern ragen. Außerdem gibt es Mindestangaben zu reflektierenden und fluoreszierenden Materialen. Dass der Tornister die Auflagen erfüllt, ist am GS-Zeichen oder dem Oktagon vom Tüv zu erkennen. Gut ist es, einen Schulranzen in hellen Farben zu wählen.

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