Vögel und Krankheit: Wellensittiche haben oft Tumore

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Wellensittiche sind anfällig für Tumoren. Foto: Andrea Warnecke

Ein gesunder Vogel ist nicht dürr. Sein Gefieder sieht gesund aus. Wirkt ein Wellensittich an der Brust dürr, sollte der Halter mit dem Tier zum Arzt gehen.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Von allen Vogelarten erkranken Wellensittiche am häufigsten an Tumoren. Die Symptome sind aber unspezifisch. Anzeichen wie ein aufgeplustertes Gefieder, struppige Federn oder Schläfrigkeit können für Halter ein Hinweis sein.

Verliert der Vogel stark an Gewicht, ist das ebenfalls ein alarmierendes Zeichen. Um Veränderungen früh zu erkennen, sollten Halter ihr Tier regelmäßig wiegen und beobachten. Ein gut genährter Vogel hat eine runde, fleischige Brust, wobei das knöcherne Brustbein zwar ertastet werden kann, aber nicht hervorsteht. Darauf weist der Bundesverband Praktizierender Tierärzte hin. Zur Kontrolle können Halter den Vogel vorsichtig mit dem Rücken zur eigenen Handfläche in die Hand nehmen und mit dem Zeigefinger über das Brustbein fahren.

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