Algenwachstum verhindern: Sand auf den Rasen

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Damit das Gras schön dicht und algenfrei wächst, sollten Hobbygärtner im Frühjahr eine Schicht Sand auf den Rasen geben. Foto: Ralf Hirschberger

Ein gut gepflegter Rasen ist der Stolz eines jeden Hobbygärtners. Um das Gras algenfrei zu halten, empfiehlt es sich, im Frühling eine Sandschicht auf dem Grün zu verteilen, um so den Rasen schön trocken zu halten.

Neustadt/Weinstraße (dpa/tmn) - Hobbygärtner sollten im Frühling oder Herbst eine dünne Schicht Sand auf den Rasen streuen. Dadurch kann die Oberfläche besser abtrocknen, was das Wachstum von Algen verhindert. Diese können sich nur unter feuchten Bedingungen im Rasen ausbreiten.

In feuchten Jahren sollten die Gartenbesitzer auch regelmäßig die Fläche vertikutieren, um den Wurzelfilz zu lockern und den Rasen besser zu lüften. Besonders betroffen sind Flächen im Schatten von Häusern oder unter Bäumen, erklärt die Gartenakademie Rheinland-Pfalz.

Ein Mittel gegen das Algenwachstum ist, die Gräser zu stärken. Denn rasch wachsende Pflanzen verbrauchen viel Wasser und legen einen Schatten auf den Boden, was den Algen die Lebensgrundlage entzieht, erklären die Experten. Der Gartenbesitzer sollte zu stickstoff-betonter Düngung greifen und den Rasen regelmäßig schneiden.

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