April 2015

Vom Bauplatz bis zum Einzug in nur einem Jahr – Respekt!

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Baufamilie im April 2016: Jennifer und Tobias Konopac aus Mauerstetten.

„Es ging alles sehr schnell“, sagt Tobias Konopac, 35-jähriger Qualitätsmanager aus Mauerstetten. Er spielt dabei nicht nur auf seinen Neubau direkt hinter ihm an, der reinweiß, mit kühlem Charme und klarer Kante mitten im Neubaugebiet von Mauerstetten im Ostallgäu entstanden ist.

Mauerstetten - „In den dreieinhalb Jahren, seit wir uns kennen, ist einiges passiert“, ergänzt Konopacs Frau Jennifer (29) und lacht. Kaum waren die beiden ein Paar, planten sie schon ein gemeinsames Zuhause, suchten und fanden einen Bauplatz nach ihren Wünschen, bauten mit viel Eigenleistung und Initiative ein wunderschönes Haus und heirateten.

„Wir sind über uns hinausgewachsen!“

Unsere Bau-Eheleute Jennifer und Tobias Konopac aus Mauerstetten.

Die Hochzeit als krönender Abschluss im Mai vergangenen Jahres – da stand das gemeinsame Häuschen längst. „Unser Hausbau hat uns noch mehr zusammengeschweißt“, sagen beide von der ambitionierten Bewährungsprobe, die hinter ihnen liegt. „Wir sind gemeinsam über uns hinausgewachsen.“ Trotz Unkenrufe, die es durchaus gab, waren die zwei jungen Leute stets auf einer Linie. Auch Kompromisse, die das Haus betrafen, waren schnell gefunden. „Wir waren uns einig, dass wir unsere Wünsche trotz höherer Kosten umsetzen wollen“, erklärt Jennifer Konopac. Das Paar kompensierte diese Kosten aber auch mit viel eigenem Engagement. Nach vollendetem Rohbau des Holzständerbaus, gingen die beiden mithilfe der Familie ans Werk: die Organisation und Baubetreuung übernahm fortan Jennifer Konopac, die als Orthopädiemeisterin über viel handwerkliches Geschick verfügt. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem gelernten Elektriker, wurden Wände gespachtelt, geschliffen und gestrichen, Böden und Fliesen verlegt, Türen gesetzt und vieles weitere mehr. Auch die beiden Väter fanden regelmäßig ihre Einsätze, „worüber wir sehr dankbar sind“, lacht die junge Frau. Eine zwar kostenintensive, doch innovative Heiztechnologie und eine intelligente Hausautomatisierung war es den Konopacs allemal wert. „Wir sind überzeugt davon, dass sich das langfristig auszahlen wird und die Umwelt entlastet“, sagen beide.

Zum Umzug Ende August 2014 war jedenfalls alles fix und fertig, selbst der Keller war gefliest. Vom Kauf des Baugrunds bis zur Fertigstellung war bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal ein Jahr vergangen: „Das war schon extrem sportlich“, gibt Tobias Konopac zu. Von Vorteil dabei, dass der beauftragte Fertighaushersteller einen Grundriss im Leistungsportfolio hatte, der mit den Wünschen der Konopacs übereinstimmte. So nahm die eigentliche Planung wenig Zeit in Anspruch. „Da hat gleich alles gestimmt“, sagt Jennifer Konopac. Das Haus selbst stand dann, wasserdicht, in wenigen Tagen – wie es bei vorgefertigten Holzhäusern üblich ist. Nach der Heirat - da sind beide ganz offen - geht es jetzt an die Familienplanung. Zwei Kinderzimmer sind im Obergeschoss vorgesehen. Das Tempo ist dabei zum Glück nicht vorgegeben.

„Wir hatten die perfekte Baufirma“: Die Aufstellung des Eigenheims digital festgehalten

Das moderne, in weiß-anthrazit gehaltene Stadthaus der Konopacs hat eine Seele aus Holz. Vom Dach bis hinunter zur Schwelle besitzt es durchgehende Holzständer, die die Gesamtkonstruktion tragen – modernes Fachwerk. Dazwischen liegt die Dämmung, ein eigenes Wandsystem, das den hohen Anforderungen an Stabilität, Dichtigkeit und Energieeffizienz entspricht. Ein Haus in Holzständerbauweise wird größtenteils vorgefertigt und auf der Baustelle relativ schnell errichtet. Tobias Konopac hat diese zwei entscheidenden Tage per Fotokamera quasi in Echtzeit festgehalten: er installierte eine Digitalkamera, die automatisch jede Sekunde (!) ein Foto von den Vorgängen auf der Baustelle schoss. Hunderte von Gigabyte an Daten machen seinen Hausaufbau jetzt zum (Stumm-)Film, wenn man alle Fotos rasch hintereinander abspielt. „Wir können jeden Schritt, jeden Zentimeter, den unser Haus gewachsen ist, nachvollziehen“, freut sich Konopac.

Vorteil Holzständerbau

Zum Umzug Ende August 2014 war jedenfalls alles fix und fertig, selbst der Keller war gefliest.

Vorteile wie eine kurze Bauzeit und gute Werte bei Dämmschutz und ökologischer Nachhaltigkeit haben Konopacs dazu bewogen, ein Holzfertighaus zu bauen. Ausschlaggebend für die Wahl eines renommierten Fertighausherstellers aus Bayern jedoch war dessen Angebot, ihr Haus zum Festpreis bis zu einer bestimmten Ausbaustufe fertigzustellen. Da die Eheleute den Innenausbau allein stemmen wollten, wurde man sich schnell einig. „Wir konnten frei entscheiden, ob und in welchem Maß wir selbst Arbeiten an unserem neuen Eigenheim vornehmen oder ob wir lieber schlüsselfertig bauen wollten“, erinnert sich der Bauherr. Konopacs entschieden sich für ein Ausbauhaus mit den Installationen für die Haustechnik, wie Heizung und Lüftung und die Verlegung des Estrichs. Mit dabei war die komplette Außenhülle samt Dacheindeckung, die Treppenanlage, der Hauseingang, Fenster und Terrassentüren inklusive Rollläden und die Innenwände. Für alles aber, was nun folgte, waren die Eheleute selbst verantwortlich.

Schlüsselfertig oder nicht?

Wer jedoch nur wenig Zeit auf der Baustelle verbringen kann, wenig handwerkliche Kenntnisse hat, noch nie auf einer Baustelle gearbeitet hat und zu einem Fixtermin einziehen muss, der sollte schlüsselfertig bauen. Für die meisten Fertighaushersteller ist das gar kein Problem. Sie bieten Kompletthäuser, in denen nur noch die Möbel fehlen. Wichtig bei der Wahl des Bauträgers ist in jedem Fall seine Professionalität. Die ausschließliche Verwendung von trockenem, sauberem Holz, das zuverlässige Anbringen von Dampfsperren und die Vermeidung von Wassereintritt an Fenstern und Türen muss unbedingt gewährleistet sein. „Wir hatten die perfekte Baufirma“, ist Tobias Konopac sicher.

Nachhaltig und wirtschaftlich: Erdwärme mit PV kombiniert – kostenneutral für die Konopacs

Eine innovative Heiztechnologie und eine umweltfreundliche Energieversorgung mittels einer knapp zehn Kilowatt starken Photovoltaikanlage auf dem Dach bringen die Energieeffizienz im Eigenheim auf Trab. Die Eheleute Konopac entschieden sich für den Einbau einer Erdwärmepumpe mit Sondenbohrung. Den Strom dafür produzieren sie meist selbst. Ihr Haus mit einem niedrigen Energiestandard (KfW70) und einem sehr geringen Stromverbrauch von momentan rund 2000 Kilowattstunden im Jahr dankt es ihnen. „Was die Kosten für Strom und Wärme anbelangt, wirtschaften wir momentan sogar kostenneutral“, sagt Tobias Konopac, da der Überschuss aus dem Ertrag der PV-Anlage eingespeist und mit über 100 Euro im Monat vergütet wird. Irgendwann hoffen die Konopacs, ihr Haus autark mit Energie versorgen zu können.

Impressionen: Baufamilie Konopac

Wärme aus der Tiefe

Die Funktionsweise der Erdwärmepumpe beruht auf der wärmespeichernden Wirkung des Erdreiches. Unterhalb der Frostgrenze liegen die Temperaturen das ganze Jahr relativ konstant zwischen sieben und zwölf Grad – Erdwärme, die zum Heizen nutzbar gemacht wird. Diese Energie kommt bei den Konopacs aus zwei über 60 Metern in die Tiefe gebohrten Sonden. Im Sondenrohr zirkuliert Sole-Flüssigkeit, die dem Erdreich Wärme entzieht. So erzielen Erdwärmesonden ganzjährig konstante Leistung und können im Sommer sogar zur Kühlung genutzt werden. Die Kombination mit einer Fußbodenheizung ist ebenfalls ideal, weil sie mit den niedrigen Vorlauftemperaturen aus der Erdwärmepumpe effizient betrieben werden kann.

Musterrechnung

Die Installations- und Anschaffungskosten für eine Erdwärmesonde inklusive Wärmepumpe betragen nach Angaben des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) rund 15.000 Euro. Über die Jahre rechnet sich das aber. Da die Wärmepumpe lediglich Strom benötigt, fallen bei einem rund 150 Quadratmeter großen Neubau wie bei Konopacs mit Fußbodenheizung und Warmwasserbereitung jährlich Kosten von rund 400 Euro an (so der BWP). Außerdem gilt die Erdwärmepumpe als quasi wartungsfrei. Es fallen also auch keine Kosten für die Emissionswertprüfung und den Schornsteinfeger an. Eine frühzeitige Beratung durch einen Fachbetrieb ist jedoch in jedem Fall sinnvoll. Denn im Vorfeld der Bohrung ist eine genaue Planung bezüglich der Dimensionierung und Bodenbeschaffenheit notwendig. Je nach Bodenklasse speichert der Untergrund entweder viel Wärme, und kann dadurch auch viel abgeben, oder aber das Gegenteil ist der Fall. Auch der Grundwasserspiegelstand spielt eine Rolle. Handelt es sich beim Bohrgebiet beispielsweise um ein Wasserschutzgebiet, ist eine Bohrung rechtlich nicht möglich.

Ein Grundriss für die Gemütlichkeit: Offene Wohnraumgestaltung und klare Struktur

Gemütlichkeit – verpackt in zeitloses Design. Offenheit – kombiniert mit der Wohlfühlnische. Klingt kompliziert, war es dann aber nicht: Denn die Eheleute Konopac fanden sich auf einer Wellenlänge mit den Planern ihres Fertighausherstellers. Sie entschieden sich rasch für deren Grundriss über 144 Quadratmeter Wohnfläche, der mit ihren Wünschen nach einem modernen, gemütlichen Zuhause einherging. Im Erdgeschoss überzeugt das Fertighaus mit einer offenen Wohnraumgestaltung und klarer Struktur. Der Eingangsbereich mit Zugang zu Gäste-WC und Garderobe wirkt freundlich und übersichtlich. Durch eine Glastür betritt man den Koch- und Essbereich. Küche, Küchenblock und das Esszimmer bilden eine lichtdurchflutete Einheit mit kurzen Wegen. Blickbeziehungen sind durchaus erwünscht.

Küche mit Extras

Sie koche gerne auch mal aufwendig, sagt Jennifer Konopac.

Sie koche gerne auch mal aufwendig, sagt Jennifer Konopac. Ganz klar, dass der Kauf der Küche in ihren Händen lag. Sehr früh, bereits mit der Elektrik-Planung für das Haus, schaute sie sich nach ihrer Wunschküche um. Die Orthopädiemeisterin wurde in einem großen Möbelhaus der Region fündig. Auf ihrem Wunschzettel standen: viel Stauraum, ein Tresen für gesellige Küchenpartys, eine Wärmeschublade fürs Auftauen, Warmhalten oder Erwärmen von Gerichten sowie ein großes Induktionskochfeld mit mindestens fünf Platten. Und Jennifers Wünsche gingen in Erfüllung... Auch beim Design setzte sie auf Funktion und Eleganz: Zeitlos und edel geben sich die in weißem Lack gehaltenen Oberflächen der Küchenmöbel. Auf Hängeschränke hat die Bauherrin dagegen bewusst verzichtet. „Die wirken oft so erdrückend“, meint sie. Praktisch auch die angeschlossene Speisekammer mit einem trockenen Durchgang zur Garage. Auffallend im Essbereich ist die glitzern geschwungene Hängeleuchte. „Ein Liebhaberobjekt“, lacht Jennifer Konopac. „Euer Heiligenschein“, witzelten Freunde. Das junge Paar ist sich einig: „Die mussten wir einfach haben!“

Treppe als Verbindungselement

Direkt an den Essbereich grenzt die großzügige Wohnlandschaft, abgetrennt allein durch die geradlinige, nach oben führende Eichenholztreppe. Sie fungiert damit raffiniert als Verbindungselement und Raumteiler zugleich. Im Wohnzimmer, wo auch die beiden Bartagamen Gismo und Ganesha wohnen, lässt das Paar den Alltagsstress hinter sich. Hier sind sie in ihrer Wohlfühlnische angekommen. Im Obergeschoss befinden sich zwei große (Kinder)zimmer, das Elternschlafzimmer mit eigener Ankleide und ein geräumiges Familienbad. Jedes der Zimmer im Obergeschoss, auch Ankleide und Flurbereich, wird mit Tageslicht verwöhnt. Fazit der Bauherren: „Müssten wir noch einmal bauen, wir würden alles wieder genauso machen.“

Intelligente Haustechnik für smarte Bauherren: „Hausautomation als Investition in die Zukunft“

Von Smartphone und Laptop aus steuert Tobias Konopac die technischen Funktionen in seinem Haus: Beleuchtung, Belüftung und Verschattung – alles hört auf sein Kommando!

Am Puls der Zeit – mit ihrer innovativen Haustechnik setzen Konopacs auf eine Investition, die sich langfristig auszahlt, den Wert ihrer Immobilie steigert und die Umwelt schonen wird. „Das war uns wichtig und hat uns auch höhere Kosten in Kauf nehmen lassen“, sagt Tobias Konopac, der die Ideen vorangetrieben hat. Die Technik ihres gesamten Gebäudes, sei es Heizung, Belüftung, Beleuchtung oder Sicherheit, ist intelligent miteinander vernetzt und von einer zentralen Stelle im Keller aus steuerbar. Darüber hinaus lassen sich die wichtigen Funktionen auch ganz einfach und von überall per Smartphone überwachen und anpassen. Es genügt ein Blick aufs Handy, um zu sehen, ob das Garagentor und alle Fenster geschlossen sind. Das Licht in der Küche lässt sich auch vom Sofa aus bequem per Smartphone löschen, beim Betreten des Bads geht das Radio automatisch an. Im Sommer fährt die Beschattung ferngesteuert herunter, um die Räume kühl zu halten, Sensoren in den Fenstern fungieren als Wetterstation und Einbruchsicherung. „Ist das Fenster gekippt, schaltet beispielsweise automatisch die Lüftung aus“, erklärt Konopac nur eine der vielen zentral programmierbaren Funktionen. Lichtszenen lassen sich automatisieren, zentrale Zeitschaltuhren überwachen Beleuchtung innen wie außen und Steckdosen wie Lichtschalter lassen sich leicht neu zuordnen. Was für viele wie Zukunftsmusik klingt, haben die Konopacs längst umgesetzt. Ihre Wahl fiel dabei auf das nicht herstellerspezifische System KNX. Gewerkeübergreifend steuert KNX Heizung, Beleuchtung, Jalousien, Belüftung, Multimedia und Sicherheitstechnik. Dadurch entsteht ein vernetztes System, das wirtschaftlich arbeitet und den individuellen Bedürfnissen gerecht wird. Allerdings war dafür auch eine rund vierfach so umfassende Verkabelung nötig wie in einem normalen Einfamilienhaus. Tobias Konopac lacht: „Das war es uns allemal wert.“

Wasser und Wärme – Wellness zuhause: Auf einer Wellenlänge in Sauna und Bad

Es ist eine kleine Oase vom Alltag, die sich die Eheleute Konopac im Keller geschaffen haben: eine private Sauna, daneben die Erfrischungsdusche und – wie es sich zur Erholung nach einem ordentlichen Saunagang gehört – die Ruhecouch. „Saunieren ist wie ein Tag Urlaub“, sagt Jennifer Konopac. Mit der Einbausauna haben sich Konopacs einen großen Wunsch erfüllt. Saunieren wirkt sich nachgewiesenermaßen positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus und hat einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem. Nach einem Saunagang folgt das Abduschen des Schweißes und die Abkühlung durch einen Schwallguss aus Duschkopf oder Schlauch. In der trockenen Wärme der Sauna könnte es sich auch Bartagame Gismo gemütlich machen – Temperaturen ganz nach seinem Geschmack.

Großes Badezimmer

Großzügig und elegant erscheint das Badezimmer, das T-förmig die Amaturen, WC und Dusche um den Mittelpunkt des Raumes anordnet.

Dass sie beide auf einer Wellenlänge schwimmen, war Jennifer und Tobias von Anfang an klar. Sie lernten sich über ihr gemeinsames Hobby, das Tauchen, kennen. Die Eltern von Jennifer betreiben einen Tauchladen und Tobias wird bald seinen Tauchlehrerschein ablegen. Selbst ihre zwei Haustiere, eigentlich Wüstentiere baden gern. „Bartagamen nehmen über das Bad wichtige Flüssigkeit auf,“ erklärt der 35-jährige Tobias Konopac. Dafür planschen Gismo und Ganesha meist in einem der zwei Aufsitzwaschbecken – die frei stehende Badewanne mit der filigranen Armatur gehört dem Bad der eigentlichen Hausbewohner. Großformatige schieferschwarze Fliesen am Boden kombiniert mit gleichfarbigen, stiftförmigen Mosaiksteinen halbhoch an den Wänden zaubert ein elegantes Ambiente ins Familienbad. Dazu fallen dunkles Holz, Keramik und weißer Lack angenehm ins Auge. Schön auch, dass sich WC und die barrierefreie Dusche hinter einer T-förmigen Trockenbauwand verstecken. Alles wirkt so aufgeräumt und großzügig.

Steckbrief: Baufamilie Konopac, Mauerstetten (Ostallgäu)

Anwesen

Einfamilienhaus, Neubau Holzfertighaus KfW70-Energieeffizienzhaus

Kosten

rund 470.000 Euro mit Grundstück

Grundfläche

534 m²

Wohnfläche

144 m²

Bauzeit

Baubeginn März 2014 bis Einzug im August 2014

Angaben zur Ausstattung

2-geschossiges Haus mit Satteldach und Doppel-Carport, voll unterkellert, Erdwärmepumpe, knapp 10 kW starke PV-Anlage, Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung, Hausautomatisierung mit KNX, 6 Zimmer, offenes Erdgeschoss, Bad, Gäste-WC, Saunabereich

Angelika Hirschberg

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