November 2015

Impressionen der "Notlösung" von Familie Guggemos

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rotz Verzögerungen ist beim Kellerbau, dank Hausbau in Holzständerbauweise, in nur sieben Monaten Bauzeit das Haus der Familie Guggemos entstanden – auf einem Bauplatz, der anfänglich „nur eine Notlösung“ war, wie Monika Guggemos beschreibt.
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Denn der ursprüngliche Traumplatz, ein privates Grundstück in Rückholz, wo ihr Haus stehen sollte, war nicht zu erwerben.
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Das Ehepaar wollte unbedingt in Rückholz, dem Heimatort von Armin Guggemos, wohnen bleiben.
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So bewarb sich die junge Familie auf den letzten noch verbliebenen Bauplatz im ausgeschriebenen Neubaugebiet in Rückholz – und erhielt den Zuschlag.
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Viele gute Gründe sprachen bei den Überlegungen für den Rohstoff Holz.
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Zudem ist der Hausbau in Holzständerweise durch die Verwendung eines regionalen Naturprodukts ökologisch-nachhaltig und kostengünstiger als viele andere Materialien mit vergleichbaren Eigenschaften.
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Das Ehepaar Guggemoos hatte sich einige Häuser angesehen und sich von den Ideen der anderen Häuslebauer inspirieren lassen. Daneben sei es aber auch wichtig, auf das eigene Bauchgefühl zu hören, sind sich die beiden sicher.
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In dem Einfamilienhaus im Winkelbau mit 135 Grad Winkel war es möglich, alle Wünsche der Familie zu verwirklichen: Im Erdgeschoss führen von einem Gang der Hauswirtschaftsraum, das Gäste-WC, eine großzügige Küche und ein gemütliches Wohnzimmer ab.

Holzhäuser sind in der Gegend um Rückholz nicht selten anzutreffen. Durch die gute Dämmeigenschaft von Holz und leicht einzubringenden zusätzlichen Dämmungsmaterialien bot diese Bauweise ideale Voraussetzungen für Familie Guggemos.

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