Beleuchtung

Beim Lampenkauf entscheiden Lumen und Kelvin

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Energiesparlampen mit rund 6000 Kelvin erzeugen ein sachliches Licht, das sich für den Arbeitsplatz eignet.

Wie viel Watt eine alte Glühbirne haben muss, damit das Licht nicht zu funzeliges ist, weiß so gut wie jeder. Doch das hilft bei Energiesparlampen und LEDs nicht weiter. Hier sind andere Merkmale relevant.

Beim Kauf von Energiesparlampen und LEDs müssen Verbraucher auf die Angaben Lumen und Kelvin achten. Die Wattzahl ist bei diesen Leuchtmitteln wenig aussagekräftig, da diese sparsamen Leuchtmittel mit einer geringen Wattzahl die gleiche Helligkeit erreichen wie alte Glühbirnen.

Kelvin beschreibt die Lichtfarbe: 2700 Kelvin stehen für ein gemütliches, warmweißes Licht, das der herkömmlichen Glühbirne entspricht. Darauf weist die Verbraucherzentrale Sachsen hin.

Ein eher sachliches, dem Tageslicht entsprechendes Licht erzeugen Modelle mit rund 6000 Kelvin. Diese Produkte eignen sich zum Beispiel zur Beleuchtung eines Arbeitsplatzes. Lumen gibt das Maß an Helligkeit an: So hell wie eine alte 60-Watt-Glühbirne leuchtet ein Modell mit 700 Lumen.

dpa

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