Beim Streichen etwas Acryl unter das Kreppband geben

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Für eine saubere Farbkante müssen Hobby-Maler den Rand des Kreppbands mit etwas Acryl einstreichen. Foto: Kai Remmers

Köln (dpa/tmn) - Wer beim Malern von farbigen Wänden exakte Kanten und Linien haben möchte, nutzt Kreppband. Doch das allein reicht meist nicht. Oft läuft die Farbe unter das Band. In dem Fall hilft ein Handwerker-Trick.

Für einen neuen Anstrich der Wände ist Kreppband meist unverzichtbar. Damit es gut dicht ist, können sie etwas Acryl unter die Naht des Kreppbands geben und es verstreichen, rät die DIY-Academy in Köln. So kann beim Malern keine Farbe unter das Kreppband laufen.

Malerkreppbänder gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die Produkte sollten feuchtigkeitsbeständig sein. Sonst weichen sie auf und lassen die Farbe durch. Außerdem müssen sie nach dem Streichen gut und ohne Rückstände abgehen. Je nach Material kann es daher spezielle Ausführungen geben, zum Beispiel Kreppband für Tapeten. Im Außenbereich eignet sich UV- und witterungsbeständiges Material. Für Rundungen und Kurven sollten Hobby-Handwerker auf dehnbares Material achten.

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