Ernte der Kürbisse vor dem ersten Nachtfrost

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Die Beliebtheit des Kürbis ist in Deutschland ungebrochen. Es gibt unzählige Gerichte mit der bunten Frucht. Foto: Ralf Hirschberger

Es gibt sie in nahezu allen Größen und vielen Farben: Kürbisse. Die Haupternte ist in der Regel von August bis Oktober. Spätestens jetzt sollten die Früchte also geerntet werden, denn Nachtfrost vertragen sie nicht gut.

Bonn (dpa/tmn) - Kürbisse im Garten sollte der Hobbygärtner vor den ersten Nachtfrösten ernten. Und das vorsichtig, denn Druckstellen und Wunden führen zu schnellerem Verfaulen. Am besten wird das Gemüse bei trockenem Wetter vom Beet geholt, denn bei Feuchtigkeit faulen sie ebenfalls schneller.

Verlängern kann Gärtner die Haltbarkeit eines Kürbisses, indem er ein Stück des Stiels an der Frucht belässt. Bei 12 bis 15 Grad und trocken aufbewahrt, kann er sich laut Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn bis zum Frühjahr halten.

Woran man erkennt, dass der Kürbis im Beet reif ist? Stielansatz und Schale sind hart und trocken. Und reife Kürbisse klingen beim Klopftest etwas hohler.

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