Heimwerker-Tipp

Fenster und Tür auf Zugluft prüfen

+
Undichte Fenster treiben die Heizungskosten in die Höhe. Selbstklebende Dichtungsbänder können Abhilfe schaffen. Foto: Kai Remmers

Damit es im Winter zu Hause nicht zieht, sollte man rechtzeitig Fenster und Türen auf undichte Stellen überprüfen - und diese dann verschließen. Aber wie lassen sich mögliche Lücken und Ritzen auffinden?

Köln (dpa/tmn) - Durch Lücken und Ritzen an geschlossenen Fenstern und Türen geht im Winter warme Luft verloren - und damit auch das Geld, das in die Beheizung der Wohnräume gesteckt wird. Noch vor der Heizsaison sollte man daher einen Test durchführen.

Ein Blatt Papier zwischen Fenster und Rahmen oder Tür und Rahmen klemmen. Lässt es sich leicht herausziehen, ist die Dichtung nicht ausreichend, erklärt die Heimwerkerschule DIY Academy in Köln. Was ebenfalls hilft, um die Lücken zu finden: Bei windigem und kaltem Wetter eine brennende Kerze dicht an Fenster und Tür entlangführen. Flackert die Flamme, muss der Heimwerker sich darum kümmern.

Was kann man auf die Schnelle tun? Wer alte Fenster und Türen noch eine Weile behalten möchte, erneuert die Dichtungen. Die alten an Fenstern und Türen komplett entfernen, Reste gründlich abnehmen und die Stellen säubern. Dann selbstklebende elastische Dichtungsbänder aus Gummi oder Schaumstoff aus dem Baumarkt anbringen.

Meistgelesene Artikel

Weihnachtsbaum nach Kauf abdecken und kühl lagern

Die Adventszeit hat begonnen, und viele Deutsche kaufen fleißig Tannenbäume. Damit diese aber nicht schon vor Heiligabend austrocknen, müssen …
Weihnachtsbaum nach Kauf abdecken und kühl lagern

Keine Holzasche im Garten verteilen

Wer den Garten mit Holzasche düngen will, sollte sich besser eine Alternative überlegen. Denn die verbrannten Pflanzenfasern können Schadstoffe …
Keine Holzasche im Garten verteilen

Weihnachtsbeleuchtung: Was ist eigentlich erlaubt?

Des einen Freud, des Nachbarn Leid: Kaum beginnt der Advent, blinkt und leuchtet es in den Fenstern und Vorgärten. Doch was ist bei der …
Weihnachtsbeleuchtung: Was ist eigentlich erlaubt?

Kommentare