Gegen Schweiß und Schuppen: Kissen richtig pflegen

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Ein Kopfkissen nimmt vom Schläfer meist etwas Schweiß und Speichel auf. Daher sollte es regelmäßig gelüftet und gereinigt werden. Foto: Malte Christians

Kissen machen nachts viel mit: Der Schläfer schwitzt sie voll, lässt Schuppen zurück und manchmal auch noch Speichel. Eine regelmäßige Reinigung und gute Pflege sind deshalb Pflicht.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Kopfkissen werden nachts durch Schweiß und Hautpartikel verschmutzt. Feder- und Daunenkissen schüttelt man daher idealerweise jeden Tag auf, raten die Experten der Zeitschrift "Öko-Test" (Ausgabe 10/2015).

Außerdem ist es gut, die Kissen auf dem Balkon oder am Fenster zu lüften. Nur in der prallen Sonne dürfen sie nicht liegen, da dann die Federn schnell brüchig werden können.

Gewaschen werden diese Kissen etwa alle drei Monate mit einem speziellen Waschmittel für Federn und Daunen oder einem Wollwaschmittel. Für das Trocknen empfehlen die Experten ein Antrocknen im Wäschetrockner und dann ein Frischlufttrocknen.

Kissen mit Faserfüllung oder Kügelchen sollte man täglich an einem schattigen Platz lüften. Laut "Öko-Test" vertragen sie in der Regel häufiges Waschen. Bei Nackenstützkissen mit Plattenfüllung wäscht man den Bezug - die Platten klopft man regelmäßig aus und entstaubt sie.

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